Manuela Harling und Ingo Siebert auf dem SPD-Stand vor dem Rathaus Friedenau beim Wahlevent U181278 Jugendliche wählten die SPD zur stärksten Kraft in Tempelhof- Schöneberg. Bis Freitag, den 9. September konnten Jugendliche aus Tempelhof-Schöneberg in Wahllokalen der Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen ihre Stimme abgeben. Dabei entfielen rund 26 % der Stimmen auf die SPD gefolgt von den Grünen mit 23 %. Die CDU lag etwa gleichauf mit der Tierschutzpartei bei etwas über 10 %.
"Es ist toll, dass sich so viele Jugendliche daran beteiligt haben" so die Sprecherin für Jugendpolitik Marijke Höppner und führt weiter aus: "Viele Jugendliche haben sich im Vorfeld der Wahlen mit Politik befasst und sich bewusst für eine Partei entschieden. Dass die Jugendlichen aus Tempelhof-Schöneberg die SPD als stärkste Kraft sehen, ist für mich eine Bestätigung unserer Jugendpolitik und der unserer sozialdemokratischen Jugendstadträtin Angelika Schöttler."
Die U18 Wahlen sind ein wichtiger Bestandteil demokratischer Willensbildung. Im Rahmen der Wahlen wird über rechte und rechtsextreme Parteien aufgeklärt. Parteien wie die NPD, Pro Deutschland oder die Freiheit brechen den demokratischen Konsens eines toleranten Miteinanders auf. Das haben auch die jungen Wählerinnen und Wähler verstanden. Rechte Parteien wie die NPD, Die Freiheit und Pro Deutschland konnten auch gemeinsam nicht mal 4 % erreichen.