Tempelhof – Argumente für eine flugfreie Zukunft

Veröffentlicht am 11.04.2008 in Berlin

Oliver Schworck (Abt. Tempelhof)

5. Oliver Schworck (Abt. Tempelhof)
„Mich begeistern die Chancen, die wir mit dem Tempelhofer Feld zukünftig haben werden. Andere Städte beneiden uns darum. Ganz neue Impulse können durch Wohnen, Arbeitsplätze, Kultur und Erholung aus der Mitte Berlins kommen.“
































4. Günter Schwarz (Abt. City)
„Tempelhof wird uns auch ohne Flugverkehr als lebendige Gedenkstätte für die Luftbrücke in ehrenvoller Erinnerung bleiben.“
























3. Lena Blessing (Abt. Schöneberg)
„Ich bin für eine Schließung des Flughafens Tempelhof, da er für den Steuerzahler einen in die Millionen gehenden Verlust darstellt. Die Bedeutsamkeit Tempelhofs als Denkmal für die Luftbrücke ist nicht an die Aufrechterhaltung eines nicht mehr sinnvollen Flugbetriebs gebunden.“























2. Anne Haedke (Abt. Lichtenrade/Marienfelde)
„Meine Tochter wohnt am Flughafen Tempelhof, ich weiß, wie lästig der Fluglärm schon heute ist. Wir sollten in die Zukunft schauen und das Tempelhofer Feld den Menschen öffnen.“























1. Lars Oberg (MdA):
"Das Tempelhofer Feld muss für alle Berlinerinnen und Berliner geöffnet werden. Dieser Rohdiamant im Herzen der Stadt ist viel zu schade, um als Flugplatz sein Dasein zu fristen. Ich freue mich darauf, dass sich die Berlinerinnen und Berliner in Tempelhof einen neuen öffentlichen Raum erobern können."

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