Die Zukunft des Tempelhofer Feldes

Veröffentlicht am 28.02.2014 in Stadtentwicklung

Die Zukunft des Tempelhofer Feldes - Ein Park für alle und an den Rändern ein neues Stadtquartier mit bezahlbaren Wohnungen statt 100 % Stillstand

Berlin wächst!

Bis 2030 werden 250.000 Menschen nach Berlin ziehen. 2013 kamen fast 50.000 neue Berlinerinnen und Berliner dazu. Menschen mit mal mehr und mal weniger Einkommen. In der Innenstadt sind um die 90% der Wohnungsbaupotenzialflächen in privatem Eigentum. Aufgabe des Landes ist es, auch hier neue Wohnungen für kleine und mittlere Einkommen zu bauen. Die 4.700 Wohnungen am Rande des Tempelhofer Feldes verdoppeln das städtische Wohnungsbaupotential auf den landeseigenen Flächen im Innenstadtring.

Genauso wichtig sind Grünflächen für alle. Beides ist auf dem Tempelhofer Feld möglich.

Das wollen SPD und Senator Michael Müller: Grund und bezahlbares Wohnen

  • 230 Hektar bleiben Grünfläche. Zum Vergleich: der Große Tiergarten ist "nur" 210 Hektar groß.
  • In der Parklandschaft entstehen neue Freizeitangebote, die Natur und Umwelt respektieren. Neue Rad- und Fußwege verbessern als Nord-Süd-Verbindung die Anbindung in die umliegenden Kieze. Bäume können gepflanzt, Bänke aufgestellt und Ruhezonen geschaffen werden.
  • Im neu entstehenden Quartier am Tempelhofer Damm errichten zwei städtische Wohnungsbaugesellschaften und eine Genossenschaft bis zu 1.700 Wohnungen - für kleine und mittlere Einkommen.
  • Es soll zusätzlich dringend benötigtes studentisches Wohnen geben.
  • Weiterhin werden Kitas und Bildungseinrichtungen und auf der Neuköllner Seite eine Schule und Sportflächen gebaut.

Dagegen stehen 100% Stillstand auf einer wichtigen landeseigenen Fläche, denn sollte der Gesetzentwurf von 100% Tempelhof angenommen werden...

  • ´dürfen dringend benötigte Wohnungen nicht gebaut werden.
  • ist der Bau von Kitas und anderen Bildungseinrichtungen am Rand des Tempelhofer Feldes ausgeschlossen.
  • können die geplanten neuen Wege für Fußgänger nicht angelegt werden, auch nicht der wichtige Radweg in Nord-Südrichtung.
  • dürfen innerhalb des Taxiways keine weiteren Bäume gepflanzt werden.
  • wird der Bau von Sport- und Spielflächen innerhalb des Taxiways verhindert.
  • kann der muslimische Friedhof nicht erweitert werden.
  • ist eine behutsame und soziale Stadtentwicklung für nachfolgende Generationen nicht mehr möglich.

Für uns steht fest. Berlin wächst und ist attraktiv. Wir brauchen deswegen für alle Menschen eine gute Infrastruktur und vor allem Wohnungen für kleine und mittlere Einkommen. Diese können wir besonders mit unseren städtischen Wohnungsbaugesellschaften auf städtischen Flächen wie dem Rand des Tempelhofer Feldes schaffen.

Berlin: Eine starke Stadt. Eine starke Zukunft.

Deswegen muss es auch heißen: Berlin baut!

STIMMEN SIE am 25. Mai nicht für 100% Stillstand,

SONDERN FÜR BEZAHLBARES WOHNEN UND GRÜN

 

 

Melanie Kühnemann-Grunow Abgeordnete f Lichtenrade

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