Die SPD Lichtenrade-Marienfelde hat am 26. April 2022 auf ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. In der Doppelspitze der Abteilung arbeiten nun Jana Kellermann und Jürgen Swobodzinski zusammen, unterstützt werden sie von den stellvertretenden Vorsitzenden Astrid Consentius und Wolfgang Reitzig.
Markus Meyer übernimmt das Amt des Kassierers und Oczana Swobodzinski wurde zur Schriftführerin gewählt. Die bisherigen Vorsitzenden Melanie Kühnemann-Grunow und Kevin Kühnert gehören dem Vorstand weiterhin als Beisitzerin und Beisitzer an, insgesamt hat die Abteilung hat 14 Beisitzerinnen und Beisitzer gewählt (siehe unter "Vorstand").
Zuvor wurde der bisherige Vorstand entlastet. In der Aussprache über die Berichte wurde deutlich, dass die Abteilung insbesondere im vergangenen Wahlkampfjahr trotz der pandemiebedingten Einschränkungen unermüdlich und mit viel Herzblut aktiv gewesen ist. Kevin Kühnert und Melanie Kühnemann-Grunow bedankten sich noch einmal bei allen engagierten Genossinnen und Genossen für ihren Einsatz. Umgekehrt bedankte sich die Abteilung herzlich bei den scheidenden Vorsitzenden.
Die anhaltenden Beschränkungen und Kontaktverbote seit dem Ausbruch der Pandemie haben aber auch dazu geführt, dass viele Vorhaben nicht oder nicht wie geplant umgesetzt werden konnten und etliche traditionelle Veranstaltungen - darunter das Sommerfest oder die Weihnachtsfeier abgesagt werden mussten. Der neu gewählte Vorstand setzt hier einen Schwerpunkt für die künftige Arbeit und Gestaltung des Abteilungslebens: Neben mehr Gelegenheiten zum gemeinsamen Austausch sollen die Jubilarehrung und ein Neumitgliedertreffen noch vor den Sommerferien nachgeholt werden. Klassische Veranstaltungsformate werden um neue Formate ergänzt. Und die Abteilung strebt selbstverständlich an, in beiden Ortsteilen gleichermaßen aktiv und präsent zu sein. Auf einer Klausur des Vorstands im Mai werden die Planungen konkretisiert.
Wladimir Putin führt in der Ukraine Krieg. Es ist sein Krieg und er hat das unnötige Leid unzähliger Menschen zu verantworten. In Partei und Regierung arbeiten wir rund um die Uhr daran, ihm und seinem Feldzug Einhalt zu gebieten.
Die ukrainische Bevölkerung verdient jetzt unseren vollen Einsatz für Frieden und Selbstbestimmung. Dafür ist entschiedenes Regierungshandeln ebenso notwendig, wie die demonstrative Solidarität mit den Opfern dieses Krieges.
Deshalb lass uns am Sonntag gemeinsam ein Zeichen für Frieden und gegen den Krieg in der Ukraine setzen! Denn das ist gleichermaßen ein Angriff auf die dortige Bevölkerung, auf Demokratie und Freiheit in ganz Europa sowie auf das Völkerrecht.
Komm am Sonntag um 13 Uhr zur Großdemo auf die Straße des 17. Juni nach Berlin! Zeige Gesicht!
Die Berliner SPD trifft sich bereits kurz vor Demobeginn: um 12.30 Uhr, Straße des 17. Juni/Ecke Yitzhak-Rabin-Straße.
Gedenken an die rund 300.000 Opfer der „Euthanasie“-Morde während des Nationalsozialismus
Wann: 27. Januar 2022 (Holocaust-Gedenktag), 13.00 Uhr; für alle ganztägig
Wo: Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde, Tiergartenstraße 4, 10785 Berlin-Tiergarten
Mitglieder des Landesvorstandes der „AG Selbst Aktiv - Menschen mit Behinderungen in der SPD Berlin“ legen einen Kranz mit der Schleife „Wir gedenken, trauern und mahnen“ nieder und gedenken der Opfer. Erinnert wird auch an aus Berlin stammende ermordete Kinder und Erwachsene.
„Lange wurden die NS-„Euthanasie"-Verbrechen an Kindern und Erwachsenen mit Beeinträchtigungen oder unheilbaren Krankheiten an verschiedenen Orten Deutschlands und Europas verharmlost und verschwiegen. Die Ermordung von Menschen mit Behinderungen gehört mit zu den dunkelsten Geschichten Deutschlands. Es ist unser aller Aufgabe, zu gedenken, zu erinnern und zu mahnen“, erklärt die Landesvorsitzende der AG Selbst Aktiv, Mechthild Rawert (MdB a.D). „Wir rufen alle Berliner*innen auf, im Laufe des Tages individuell Blumen niederzulegen und zu gedenken.“
Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Das Datum erinnert an die Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau im Jahr 1945 durch die Rote Armee und wird international als Shoah-Gedenktag begangen.
Ich möchte die Tradition meiner Vorgängerin als SPD-Abgeordnete in Tempelhof-Schöneberg, Mechthild Rawert, weiterführen und jedes Jahr der Opfer der NS-Gewaltherrschaft mit einer Veranstaltung im Bezirk gedenken. In diesem Winter treffen wir uns in kleinerer Runde für Gedenkworte und Kranzniederlegung unter freiem Himmel, um die Ansteckungsgefahr mit Covid19 zu verringern.
Ich lade Euch herzlich ein zu:
Erinnerung braucht einen Ort
Wann: Am Sonntag, 30. Januar 2022, um 14 Uhr
Treffpunkt: vor der Bezirkszentralbibliothek im Eva-Maria-Buch-Haus (Nähe Rathaus Tempelhof), Götzstr. 8|10|12, 12099 Berlin
ÖPNV: Bus 140, S4 Tempelhof, U6 Tempelhof
Ablauf:
Vorkehrungen für unser aller Gesundheit: Damit wir gesund diesen Winter überstehen, haltet bitte während der Veranstaltung die allgemeinen Gesundheits- und Hygieneregeln ein. Bitte haltet Abstand, tragt Maske und zeigt euren 2G-Nachweis auf Nachfrage vor. Zur besseren Planung und bitte ich euch um Anmeldung bis Donnerstag, 27. Januar unter kevin.kuehnert.wk@bundestag.de.
Die Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv TS ist Teil der Berliner SPD. Hier engagieren sich Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen, mit und ohne SPD-Parteibuch für eine solidarische und respektvolle Politik. Dafür arbeiten wir mit vielen gesellschaftlichen Gruppen in und außerhalb der SPD zusammen. Um Mitglied bei unserer AG zu werden, braucht es eine Anmeldung sprich Registrierung. Unter folgendem Link lässt sich eine Beitrittserklärung downloaden:
https://spd.berlin/arbeitsgemeinschaften/selbst-aktiv/#beitritt
Landesvorsitzende ist Mechthild Rawert, ehemalige Abgeordnete des Deutschen Bundestags für den Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg, die sich auch vor Ort für die Belange von Menschen mit Beeinträchtigungen einsetzt.
Bereit zur Gründung
Eine kleine Gruppe von engagierten Menschen hat sich zusammengefunden und ist bereit, die Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv TS - Menschen mit Behinderungen in der SPD Tempelhof-Schöneberg zu gründen. Wir möchten das Leben und den Alltag der Menschen mit Beeinträchtigungen in Tempelhof-Schöneberg barrierefrei(er) gestalten und Inklusion in der SPD und in unserem Bezirk voranbringen. Das Ziel besteht darin, die Inhalte der UN-Behindertenrechtskonvention in der Gesellschaft sowie in der Politik bekannter zu machen und umzusetzen.
Die AG versteht sich als Plattform für Menschen, die sich in den politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bereichen in und außerhalb der SPD für Partizipation, Inklusion, Barrierefreiheit und die volle, wirksame und gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen in ihrer Vielfalt engagieren.
Sobald ein Präsenztreffen möglich ist, werden wir zur Gründung einladen. Alle Genoss*innen mit und ohne Beeinträchtigungen, die gerne mitwirken wollen, sind herzlich willkommen.
Kontakt: Britta Ballhause
Email: Ballhause@email.de
Handy: 0175.371.732.5

Alle Informationen zu Ihrer Landtagsabgeordneten Melanie Kühnemann-Grunow finden Sie hier .

Alle Informationen zu Ihrem Bezirksverordneten Jürgen Swobodzinski finden Sie hier .
Wer die SPD Lichtenrade-Marienfelde unterstützen möchte kann sich natürlich jederzeit aktiv einbringen. Wir freuen uns aber auch über jeden Euro, der uns bei unserer Parteiarbeit hilft.
Wir bestreiten unsere politische Arbeit mit ehrenamtlichen Mitgliedern und deren Beiträgen. Zusätzliche Spenden fließen ausschließlich in unserer politische Arbeit. Damit finanzieren wir Veranstaltungen, Materialien, und stellen Informationen bereit, um politische Teilhabe für alle Menschen in Lichtenrade und Marienfelde zu ermöglichen.
Spenden können auf das Konto
SPD-LV Berlin, Abteilung Lichtenrade
IBAN: DE52 1009 0000 2454 2380 04
BIC: BEVODEBBXXX
bei Angabe des Namen und der Adresse wird selbstverständlich eine Spendenquittung ausgestellt.