Erinnerung braucht einen Ort:

Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ehrt die SPD Tempelhof-Schöneberg alljährlich die Opfer der NS-Gewaltherrschaft an einem Erinnerungsort in Tempelhof-Schöneberg. Wir erinnern uns der Opfer und mahnen vor Antisemitismus und Rassismus.

"Erinnerung braucht einen Ort"

Wann: am Sonntag, 27. Januar 2019, von 14:00 bis 17:00 Uhr

Wo: in der Schmiede, EUREF-Campus 15, 10829 Berlin

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich.

(ÖPNV: S1, S41, S42, S46 Schöneberg, 248, M46, kostenpflichtiges Parkhaus Einfahrt  Torgauer Straße)

Programm:

Begrüßen

  • Lars Rauchfuß, Vorsitzender der SPD Tempelhof-Schöneberg
  • Reinhard Müller, Vorsitzender EUREF AG


Informieren

  • Fachvortrag: "Weibliche" Täterschaft am Beispiel der Sozialen Arbeit: Prof. Dr. Esther Lehnert, Professorin Alice-Salomon-Hochschule
  • Über den Gedenkort Annedore und Julius Leber: Martina Fiebelkorn, AK Gedenkort Annedore und Julius Leber, Vorsitzende des Stadtteilverein Schöneberg e.V.


Gang zum Gedenkort an der ehemaligen Kohlehandlung


Gedenken

  • Dr. Ruth Möller, Vorstand Julius-Leber-Gesellschaft e.V.


Schweigeminute und Blumenniederlegung


Ausklingen

Miteinander sprechen bei Kaffee, Tee und Kuchen im Weinverein Rote Insel, Leuthener Straße 5

Workshop: „Soziales Europa und Aktionen für die Europawahl“

Wie stellen wir uns ein soziales Europa vor? Wie steht es um gemeinsame Sozialstandards, grundlegende Rechte für ArbeitnehmerInnen und den Kampf gegen Sozialdumping? Wir kämpfen für ein Soziales Europa, aber was heißt das für uns? Das wollen wir gemeinsam diskutieren und erarbeiten.
Als besonderes Highlight diskutieren wir über Inhalte und Wahlkampf mit unserer Berliner Europakandidatin Gaby Bischoff.
Außerdem wollen wir uns ein paar Aktionen überlegen, wie wir das Thema im Europawahlkampf mit den BürgerInnen diskutieren können. Also kommt vorbei, wenn Ihr Lust auf das Soziale Europa habt.
 
Wann: Samstag, 19. Januar, 10:00-15:00 Uhr
Wo: SPD-Kreisbüro, Hauptstraße 100, 10827 Berlin

Teamer*in: Wiebke Neumann und Kevin Kühnert gemeinsam mit Gaby Bischoff
 
Zielgruppe: alle interessierten Mitglieder

Bitte anmelden bis 16.01. unter Kreis.Tempelhof-Schoeneberg@spd.de

Mitgliederforum #SPDerneuern mit Lars Klingbeil

Wir laden ein zum Mitgliederforum #SPDerneuern mit SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil:

Wann: am Mittwoch, 21. November 2018, um 20.00 Uhr

Wo: Rathaus Schöneberg, Raum 195 John-F.-Kennedy-Platz 1, 10825 Berlin

nicht erst seit dem letzten verheerenden Bundestagswahlergebnis versucht die SPD einen Weg der Erneuerung zu gehen. Viele von uns können noch nicht erkennen, wohin die Reise gehen soll. Das Debattencamp  konnte sicherlich etwas Orientierung geben. Wie sich die SPD „radikal ändern“ kann, welche Themen dabei eine Rolle spielen sollten und mit wem das überhaupt geht, wollen wir mit unserem Generalsekretär Lars Klingbeil gemeinsam diskutieren. 

Judenpogrom 1938 – eine Etappe auf dem Weg zum Völkermord

In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten in Deutschland fast alle Synagogen, 7.500 Geschäfte jüdischer Mitbürger wurden demoliert und teilweise geplündert. 30.000 meist wohlhabende Juden wurden aus ihren Wohnungen geprügelt und in Konzentrationslager verschleppt.

 

Ausgelöst durch das Attentat eines 17-Jährigen in der deutschen Botschaft in Paris an einem Botschaftsmitarbeiter, fand das Nazi-Regime einen Vorwand, mit Mord, Totschlag, Brandstiftung und Plünderung gegen „Nicht-Arier“ vorzugehen, ein Begriff einer pseudowissenschaftlichen Rassentheorie, mit dem schon im 19. Jahrhundert der Antisemitismus untermauert wurde, den die Nationalsozialisten übernommen und fortgesetzt haben. Sie erweiterten ihre politische Programmatik noch um das Dogma von der Verschwörung des internationalen Judentums zur Vernichtung der „arischen“ Rasse.

Melanie Kühnemann-Grunow Abgeordnete Lichtenrade

 

Alle Informationen zu Ihrer Landtagsabgeordneten Melanie Kühnemann-Grunow finden Sie hier .

Unser Bezirksverordnete

 


Alle Informationen zu Ihrem Bezirksverordneten Jürgen Swobodzinski finden Sie hier .

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Wir bestreiten unsere politische Arbeit mit ehrenamtlichen Mitgliedern und deren Beiträgen. Zusätzliche Spenden fließen ausschließlich in unserer politische Arbeit. Damit finanzieren wir Veranstaltungen, Materialien, und stellen Informationen bereit, um politische Teilhabe für alle Menschen in Lichtenrade und Marienfelde zu ermöglichen.

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IBAN: DE52 1009 0000 2454 2380 04
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bei Angabe des Namen und der Adresse wird selbstverständlich eine Spendenquittung ausgestellt.

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