Helfen war für ihn eine Selbstverständlichkeit
Rainer Thamm, Schöneberger Sozialdemokrat und SGK-Vorstandsmitglied, ist verstorben
Im Alter von 71 Jahren ist der Schöneberger Sozialdemokrat Rainer Thamm verstorben. Rainer Thamm wurde am 1. Oktober 1942 in Leipzig geboren. Schon als Jugendlicher verließ er die DDR, ging in Neukölln zur Schule und kam bald nach Schöneberg, dem Bezirk, der ihm zur Heimat wurde.
Der Senat hat mit dem „Stadtentwicklungsplan Wohnen 2025“ (StEP Wohnen 2025) eine wichtige Planungsgrundlage für die wachsende Stadt Berlin vorgelegt. Ziel ist es, angesichts des Nachfragedrucks auf dem Wohnungsmarkt die Mietentwicklung zu dämpfen. Nach Stellungnahme durch den Rat der Bürgermeister hat der Senat den „StEP Wohnen 2025“ von Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Michael Müller beschlossen.
Liebe Freundinnen und Freunde,
Sehr geehrte Damen und Herren,
anlässlich des 70. Jahrestages der Verhaftung Julius Lebers laden wir ein zu unserer Veranstaltung
am 5. Juli 2014, 20.00 Uhr im "Spenerhaus", Leberstr.5,
(nahe S-Leberbrücke), 10827 Berlin:
Der Kohlenhändler ist nicht mehr da.!
die gleichzeitige Verhaftung Julius Lebens und zahlreicher weiterer Widerstandskämpfer wirkte sich unmittelbar auf die Planungen der Widerstandsgruppe des 20.Juli aus und beeinflusste die Beziehungen der verschiedenen politischen Strömungen des Widerstands und auch deren Politik nach dem Krieg.
Wir laden ein zur Diskussion mit Impulsen von
- Heinrich W. Wörmann
- Gisela Wenzel
- Bärbel Schindler-Saefkow
Wir freuen uns sehr über Dein/Ihr Kommen, Fragen und Diskussionsbeiträge.
Anschließend wollen wir gemeinsam zum Lern- und Gedenkort in der Torgauer Straße gehen.
Dabei kann man sich auch austauschen und informieren über die Arbeitskreis.
Diese Einladung darf gern weiter verteilt werden.
Für den Arbeitskreis Lern- und Gedenkort Annedore und Julius Leber
Annette Maurer-Kartal
Stadtteilverein Schöneberg e.V.
Crellestr. 38
10827 Berlin
Telefon 78704050
Mit einem Informationsstand vertreten war selbstverständlich die Bürgerinitiative Lichtenrade - Dresdner Bahn e.V. - Bahn für die Menschen - Mitglied in der Bundesvereinigung gegen Schienenlärm e.V.. Seit über 16 Jahren streiten die Mitglieder für einen Bahntunnel in Lichtenrade, um die Lebensqualität in diesem Ortsteil zu sichern.
Die „Dresdner Bahn“ war auch spannendes Thema der Podiumsdiskussion mit Andreas Faensen-Thiebes, Schatzmeister des BUND Berlin, und den drei Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordneten Renate Künast, Bündnis 90/Die Grünen, Jan-Marco Luczak, CDU, und mir. Unser Moderator Michael Delor wies in seiner Anmoderation daraufhin, dass „wir gegen einen Ausbau der Dresdner Bahn“ sind, „ doch wenn sie kommt muss eine Tunnellösung her“. Vor Ort in Lichtenrade existierten mittlerweile unterschiedliche Positionen zur Bauweise eines Tunnels: Während die BI Dresdner Bahn und alle anderen Initiativen und Vereine sich für einen langen Tunnel aussprechen plädiert das Bürgerforum Lichtenrade für einen kurzen Tunnel. Nun bin ich keine Expertin für Eisenbahntunnelbau. Ob langer Tunnel, ob kurzer Tunnel - das ist nicht die Kernfrage. Die Bahn muss endlich erklären was sie für technische Anforderungen hat, um den Zugbetrieb durchführen zu können. Danach kann geklärt werden welche Tunnelvarianten machbar sind. Als Mitglied der BI Dresdner Bahn unterstütze ich auf jeden Fall eine Bauvariante mit Tunnel! Bekanntermaßen hat die Bahn aber einen Planfeststellungsbeschluss-Antrag gestellt, der die oberirdische Strecke vorsieht.
Mit großer Verwunderung habe ich in dieser Diskussion durch Herrn Luczak gehört, dass Bahnchef Grube in einer CDU-Runde eine Tunnellösung zugesagt habe. Eine solche Aussage hat er mir gegenüber trotz zahlreicher Anfragen weder mündlich noch schriftlich getroffen. Ich bin froh, dass die auf Druck Berlins stattfindenden Gespräche zwischen Bund und Land mittlerweile dazu geführt haben, dass der Bund von der Bahn Kostenabschätzungen für die Tunnelvarianten abfragt. Das Land Berlin ist bereit, einen Teil der Mehrkosten für einen Tunnel zu tragen. Das Land und die den Haushalt Berlins beschließenden Abgeordneten haben aber das Recht, zu wissen um welchen Teil von was an Mehrkosten - 120 Millionen Euro? 400 Millionen Euro? -, es sich handelt. Ich werde weiter nachbohren!
Ihre Mechthild Rawert

Alle Informationen zu Ihrer Landtagsabgeordneten Melanie Kühnemann-Grunow finden Sie hier .

Alle Informationen zu Ihrem Bezirksverordneten Jürgen Swobodzinski finden Sie hier .
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Wir bestreiten unsere politische Arbeit mit ehrenamtlichen Mitgliedern und deren Beiträgen. Zusätzliche Spenden fließen ausschließlich in unserer politische Arbeit. Damit finanzieren wir Veranstaltungen, Materialien, und stellen Informationen bereit, um politische Teilhabe für alle Menschen in Lichtenrade und Marienfelde zu ermöglichen.
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