Wir stellen vor: Jürgen Swobodzinski kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Jürgen Swobodzinski kandidiert für die Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnetenversammlung auf Listenplatz 6. Er ist 65 Jahre alt und im Rentendasein angekommen. Zwölf Jahre war er für den Betriebsrat eines Kommunikationsunternehmens  tätig, davon acht Jahre in Freistellung. Dadurch kennt er sich im Arbeitnehmerrecht aus. Seit dem ersten Lehrjahr ist er Verdi-Mitglied und immer noch als Kassierer im örtlichen Fachbereichsvorstand aktiv. 

Trotz des Alters interessiert er sich für die Schulpolitik. Er hält es für nötig dafür zu werben, dass mehr engagierte Pädagogen im Bezirk in Anstellung kommen und dass das Lernen in kleinen Klassen mit guter, digitaler Ausstattung möglich wird. Er fordert eine tägliche Reinigung in den Schulen und Luftreiniger in allen Klassen als Standard.

Wichtig sind Jürgen Swobodzinski funktionierende Bürgerdienste und die nahtlose Erledigung von Ordnungsangelegenheiten. Grundsätzlich wünscht er sich mehr Personal in Ordnungsämtern und saubere, gepflegte Kieze. 

Mit guter Musik in den Wahlkampf – Kandidierende stellen ihre Musikplaylisten vor

Uns für eine bessere Zukunft für die Menschen in Tempelhof-Schöneberg einzusetzen, ist uns ein Herzensanliegen. Wir wollen uns über die politischen Ebenen hinweg für die Menschen Tempelhof-Schönebergs stark machen – aus dem Bezirksamt und der Bezirksverordnetenversammlung, aus dem Berliner Abgeordnetenhaus und natürlich aus dem Bundestag. Deshalb tritt in Tempelhof-Schöneberg ein starkes Team für die SPD an, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Politik miteinander zu gestalten, damit das Beste für die Menschen vor Ort dabei herauskommt.

 

Oft werden wir aber auch gefragt, was die Kandidatinnen und Kandidaten jenseits von Politik ausmacht, was sie mögen und lieben. Wir haben lange nachgedacht, wie wir Ihnen zeigen können, welche Menschen hinter den politischen Positionen stecken, die Sie tagtäglich in den Medien auf unseren Social-Media-Kanälen oder Flyern lesen können. Dabei herausgekommen sind wunderbare, persönliche Musikplaylisten, Im April fallen gleich zwei Tage, die Musik in den Fordergrund rücken zusammen: der Record Store Day am 17. April und der Tag des Jazz am 30. April.

 

Musik ist frei und für jede und jeden anders, sie ist Lebensgefühl, Ausdruck von Freude oder Trauer, sie ist reine Unterhaltung oder sehr politisch. Musik ist etwas, was wir vor der Corona-Pandemie gern mit Freunden geteilt haben auf Parties, in Clubs oder Bars. Das vermissen wir sehr. Die Auswahl der Musik ist persönlich zusammengestellt von den Kandidierenden. Vielleicht kennen Sie das eine oder andere, aber es sind auch wunderbare Überraschungen dabei.

 

Die Playlisten sind frei auf Spotify verfügbar. Die Links zu den Listen finden Sie hier.

Berliner SPD verurteilt Angriffe auf ihre Kandidierenden

Hass und Hetze gegen Politiker:innen nehmen immer weiter zu. Im aktuellen Wahljahr werden besonders Kandidierende mit Migrationsgeschichte massiv beleidigt, verleumdet und bedroht, wie das aktuelle Beispiel des Friedenauer SPD-Kandidaten für die kommende Abgeordnetenhauswahl, Orkan Özdemir, zeigt. Die SPD Berlin verurteilt diese Angriffe aufs Schärfste und spricht allen Betroffenen ihre volle Unterstützung und Solidarität aus.

Franziska Giffey, Landesvorsitzende der SPD Berlin: „Dass Menschen, die sich für unsere Stadt ehrenamtlich politisch engagieren und für das Berliner Landesparlament kandidieren dafür beleidigt und bedroht werden, ist wirklich unerträglich. Das sind Angriffe auf unsere freiheitliche Demokratie und den sozialen Frieden in unserer Stadt. Die SPD Berlin steht solidarisch zu all ihren Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern und stellt sich Hass und Hetze konsequent entgegen.“

Raed Saleh, Landesvorsitzender der SPD Berlin: „Deutschland ist das Land der Vielfalt. Wer sich dagegen stellt, stellt sich gegen unsere Gesellschaft. Die Berliner SPD bildet die Vielfalt der Berliner Gesellschaft mit ihren Kandidierenden ab. Wer unsere Kandidatinnen und Kandidaten beleidigt oder angreift, der greift unsere gesamte Stadtgesellschaft an. Die SPD wird immer gegen die Hetzer und Ewiggestrigen aufstehen.“    

Wir stellen vor: Janis Hantke kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Janis Hantke ist 33 Jahre alt und kandidiert für die Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg auf Listenplatz 7. Die junge Frau ist seit 2016 Mitglied der BVV und seither Vorsitzende des Ausschusses für Frauen-, Queer- und Inklusionspolitik. Außerdem ist sie gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und in den Ausschüssen für Bürgerdienste und Ordnungsangelegenheiten sowie für Soziales, Senioren und demografischer Wandel vertreten. Kommunalpolitik ist ihr wichtig, weil sie die Menschen direkt vor Ort erreicht.

Ihr Herzensthema ist die Inklusion. Es ist ein Querschnittsthema und betrifft daher alle kommunalpolitischen Themenbereiche und geht auch weit darüber hinaus. Ein besonderes Anliegen ist es Janis Hantke, in den kommenden Jahren bei der Umsetzung und Fortschreibung des Inklusionskonzepts gemäß UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) für Tempelhof-Schöneberg mitzuarbeiten und dieses Projekt weiter voranzutreiben, denn die Umsetzung der UN-BRK ist nach nunmehr 11 Jahren seit der Unterzeichnung mehr als überfällig.

Wir stellen vor: Jan Rauchfuß kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Jan Rauchfuß kandidiert für die Bezirksverordnetenversammlung auf Listenplatz 8. 2011 wurde er erstmals in die BVV gewählt. Von 2013 bis 2019 war er Fraktionsvorsitzender. Zur Zeit befasst er sich als Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses mit der Kinder- und Jugendpolitik. Als Mitglied im Ausschuss für Bürgerdienste und Ordnungsamt ist ihm wichtig, einen lebenswerten Bezirk mit klaren Regeln für alle zu gestalten. Daher setzt er sich für die Eindämmung von Spielhallen und Wettbüros ein und engagiert sich im Kampf gegen Raserei, illegale Autorennen sowie die Vermüllung des öffentlichen Raums.

Jan Rauchfuß ist als Gruppenleiter in einer Senatsverwaltung tätig. Der 35-jährige Volkswirt schloss sein Studium 2013 als "Master of Public Economics" ab. In der Kommunalpolitik will er sich für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts einsetzen. Das bedeutet für ihn den Erhalt und die Schaffung sozialer Infrastruktur. Sein politisches Anliegen: „Unsere kommunalen Angebote müssen nicht nur im gesamten Bezirk präsent, sondern auch modern, qualitativ hochwertig und innovativ sein.“

Melanie Kühnemann-Grunow Abgeordnete Lichtenrade

 

Alle Informationen zu Ihrer Landtagsabgeordneten Melanie Kühnemann-Grunow finden Sie hier .

Unser Bezirksverordnete

 


Alle Informationen zu Ihrem Bezirksverordneten Jürgen Swobodzinski finden Sie hier .

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