Zum Angriff auf einen Rabbiner der Jüdischen Gemeinde am vergangenen Dienstag in Schöneberg erklären der Landesvorsitzender der AG Migration und Vielfalt in der Berliner SPD, Aziz Bozkurt, und der Kreisvorsitzende der AG in Tempelhof-Schöneberg, Orkan Özdemir:
"Wir verurteilen den brutalen Angriff auf einen Rabbiner der Jüdischen Gemeinde am vergangenen Dienstag im Berliner Stadtteil Schöneberg auf das Schärfste. Dem Rabbiner sowie der jüdischen Gemeinde sprechen wir unser tiefstes Mitgefühl und unsere Solidarität aus.
Die neue Ausgabe unserer Bezirks- und Kiezzeitung steht ab sofort als PDF zum Download bereit. Die Druckexemplare werden in den nächsten Tagen direkt in viele Haushalte im Bezirk verteilt. Zudem ist die »TS aktuell« u.a. am Samstag, 8. September an den SPD-Infoständen im Bezirk erhältlich.
„Nachhaltigkeit heißt für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, der weiteren Ausbeutung unserer Umwelt aktiv entgegenzusteuern. Eine intakte Umwelt bereitet uns Freude und ist gleichzeitig ein wichtiger Gesundheitsträger“, sagte die Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert zu Beginn ihres diesjährigen Sommerfrühstücks mit Vertreterinnen und Vertretern von Umweltverbänden und -vereinen aus dem Bezirk am 23. August. Die von den Teilnehmenden eingebrachten Themen waren vielfältig: das Tempelhofer Feld, der Berliner Mietenmarkt, Energieberatung, eine energetische Sanierung und wirksamer Klimaschutz, die Entsorgung von Müll und Abfällen in den Grünanlagen.
„Der demografische Wandel muss demokratisch gestaltet werden. Es geht um Verteilungsfragen, um Solidarität und um Schutz vor Diskriminierung. Ich will, dass alle Menschen in unserer Gesellschaft an diesem Prozess teilhaben und teilnehmen“, sagte Mechthild Rawert zur Eröffnung ihres Sommerfrühstücks zum Thema „Demografischer Wandel“ am 24. August in der Pflegeresidenz Bavaria II in Tempelhof. Dieses Sommerfrühstück fand in der schon traditionellen Reihe „Auf ein Wort Frau Rawert“ statt.
Pressemitteilung der SPD Tempelhof-Schöneberg
Erneut ist es zu rechtsextremen Anschlägen auf SPD-Büros in Berlin gekommen. In der Nacht zu Montag, den 27. August 2012, wurden das Tempelhofer Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert sowie ein Parteibüro der SPD Lichtenberg mit Farbgläsern beworfen. Zudem hinterließen die Täter vor dem Büro in Tempelhof den Slogan „Rache für Dortmund“ und das verbotene rechtsextreme Symbol des Keltenkreuzes.

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