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Wir begrüßen Sie auf der Homepage der SPD Lichtenrade-Marienfelde. Hier finden Sie Informationen über uns, unsere Aktivitäten und Aktuelles aus Lichtenrade und Marienfelde. Kontaktinformationen entnehmen Sie bitte dem Bereich Vorstand oder nutzen unser Kontaktformular.

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Wann genau entnehmen Sie bitte den den Terminen unserer Infostände in der Rubrik "Termine".


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14.08.2022 in Abteilung

Eine Arche am Stadtrand

 

Klimawandel, Wassermangel, Hitzewelle: Amphibien in Marienfelde akut gefährdet

Ein Juli-Abend im Landschaftspark Marienfelde, die Sonne steht schon tief über dem Wechselkrötenteich. Üblicherweise setzen zu dieser Zeit die heimischen Lurche zu ihren allabendlichen Konzerten an, Libellen schwirren im Paarungsrad durch die Luft und Wasserläufer springen blitzschnell über die Wasseroberfläche. Stattdessen ist es nun totenstill. Nur ein paar Steine knirschen bei jedem Schritt durch das mannshohe Schilf. NaturRanger Björn Linder steht mitten im Teich – auf dem Trockenen. Auch auf der Feuchtwiese, die den Teich umsäumt, überwiegen vergilbte Gräser. Der Boden ist fest und gibt kaum nach. Der Lebensraum von unzähligen gefährdeten Amphibien- und Insektenarten, Wasserpflanzen und weiteren Organismen existiert nicht mehr. Wildtiere, wie u.a. die Wildschweine wühlen am ehemaligen Gewässergrund nach Wasser.  

Ranger Björn Lindner im ausgetrockneten Wechselkrötenteich
Ranger Björn Lindner im ausgetrockneten Wechselkrötenteich

 

„Die Trockenheit wird bleiben“

„Der Klimawandel ist längst bei uns angekommen“, sagt der Natur- und Landschaftspfleger, der seit 2007 die Naturschutzmaßnahmen in Marienfelde im Auftrag des Bezirks Tempelhof-Schöneberg betreut. „Wir müssen sofort handeln. Denn die Trockenheit ist kein Ausnahmephänomen mehr, sie wird wohl bleiben.“ Das Problem ist noch nicht offenkundig genug, weil die Teiche mit Naherholungsfunktion - wie beispielsweise unsere Dorfteiche - künstlich bewässert werden. Die natürlichen, nacheiszeitlichen Pfuhle und ehemaligen Entwässerungsgräben im Berliner Südwesten dagegen führen wegen der anhaltenden Trockenheit seit Wochen kein Wasser mehr. Genau das sind allerdings die Rückzugs- und Fortpflanzungsräume für stark bedrohte und deshalb streng geschützte Arten wie den Moorfrosch, die Knoblauchkröte und die Wechselkröte: Hier kann der Laich sich entwickeln und Kaulquappen zu Landexemplaren reifen, die das Gewässer nach wenigen Wochen verlassen.

Trocknet jedoch das Laichgewässer vollständig aus, wie es in unserer Region wiederholt seit einigen Jahren vielfach passiert, sterben ganze Generationen von Amphibien vollständig aus. Mit ihnen verschwindet eine Vielzahl an Arten im Nahrungsgefüge, bis hin zum Erlöschen ganzer Ökosysteme. Ohne Wasser keine Algen und Mikroorganismen, von denen sich die Kaulquappen ernähren. Auch keine Insekten, beispielsweise Libellen, die ihre Eier an den Unterseiten der Blätter oder Stängeln von Wasser- und Sumpfpflanzen ablegen und dann mehrjährig als Larve im Wasser leben. Ihre Lebens- und Nahrungsgrundlagen trocknen schlicht aus. „Wir erleben gerade das Artensterben vor unserer eigenen Haustür“ so der Ranger. „Handeln wir gemeinsam - zum Erhalt unserer biologischen Vielfalt. 

Aufzuchtbecken des Arche-Projekts auf der Naturschutzstation Marienfelde
Aufzuchtbecken des Arche-Projekts auf der Naturschutzstation Marienfelde

 

Rettung in letzter Minute

Denn der Ranger wäre nicht der Ranger, wenn er dabei tatenlos zugesehen hätte. „Wir haben schließlich eine Verantwortung im Arten- und Tierschutz“, ist er überzeugt. Als sofortige Nothilfe hat er letzte Laichballen und Kaulquappen der stark gefährdeten Moorfrösche, Knoblauchkröten, Wechselkröten und Kammmolchen gesichert, kurz bevor der Wechselkrötenteich im Landschaftspark  vollständig ausgetrocknet ist. Vorherige Maßnahmen zur Bewässerungen waren erfolglos geblieben. Die Tiere wurden zur einstweiligen Inobhutnahme in einen geschützten Bereich auf die Naturschutz- und Rangerstation gebracht. Björn Lindner überwacht und füttert die Exemplare seitdem täglich gemäß ihrem Entwicklungsstadium und sichert so das Überleben der aufgenommenen Lurche in Kunststoffboxen. Je älter die Tiere, desto größer die Boxen und desto umfangreicher die Bereitstellung eines künstlich geschaffenen (Über-)Lebensraums. Etwa drei Jahre dauert es, bis aus dem Laich geschlechtsreife Frösche und Kröten werden. Drei weitere Jahre, in denen Hitzewellen, Wassermangel und Verlandung der Gewässer drohen. Die geretteten Tiere nach diesem Sommer einfach auszuwildern, wäre also keine nachhaltige Lösung, sondern nur eine Hinauszögerung ihres Schicksals. Der Ranger plant deshalb, Teile der Population auch künftig in kontrollierten geschützten Freiraumanlagen zu belassen, dann reproduktionsfähige Tiere in dauerhaft gesicherten Biotopen wieder auszuwildern, die Bestände zu überwachen und in den nächsten Jahren erneut Exemplare bedarfsgerecht abzusammeln, um die Fortpflanzung zu sichern und diese Praxis als Kreislauf zu etablieren. Der technische, personelle und finanzielle Aufwand für so ein „Arche-Projekt“ ist enorm, aber der Schaden, der entstehen würde, hätte der NaturRanger nicht reagiert, wäre ungleich höher. Die fachliche Notwendigkeit wird auch von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde gesehen. Der anerkannte Naturschutzverband will den Ranger Lindner in seinem Bemühen unterstützen. Auch die bezirkliche Naturschutzbehörde sieht unmittelbaren Handlungsbedarf beim Erhalt und der Wiederherstellung von Gewässern als Fortpflanzungsraum für Amphibien, der am stärksten vom Aussterben bedrohten Wirbeltierklasse.

Die Wechselkröte ist Lurch des Jahres 2022
Die Wechselkröte ist Lurch des Jahres 2022

 

Bedrohte Arten haben keine Geduld

„Wer wartet, verliert“, stellt Lindner fest. „Wir müssen endlich in die Umsetzung kommen, nicht nur reden!“ Dass der Klimawandel Anpassungsmaßnahmen auf allen Ebenen erfordert, sei lange bekannt. „Wir können es uns jetzt schon nicht mehr leisten, Regenwasser in der Kanalisation verschwinden zu lassen. Berlin braucht nicht nur singulär, sondern überall Versickerungsflächen und Auffangbecken für die Starkregenereignisse, um das Wasser gezielt zu verwenden, wenn es gebraucht wird.“ Dass die „Schwammstadt“ Berlin nach wie vor ein Zukunftsbegriff und kaum im Alltag als dringende Notwendigkeit auch zum Flutwasserschutz angekommen ist, verwundert ihn. „Unsere heimischen Arten haben keine Geduld – sie sterben aus, während wir immer noch planen.“ 

Dabei hatte sich der Berliner Senat bereits im Jahr 2012 mit der Strategie zur Biologischen Vielfalt verpflichtet, insbesondere die Bestände seltener und gefährdeter sowie anderer naturschutzfachlich bedeutsamer Arten zu sichern. Die nötigen Anpassungen sind eine gewaltige Querschnittsaufgabe für die gesamte Stadtverwaltung. Allerdings ist neben einer stadtplanerischen Internalisierung auch ein ehrliches Umdenken der Menschen, die in dieser Stadt leben, nötig. Naturschutz ist nicht nur Aufgabe der Politik, sondern konkretes Handeln im Alltag. In der aktuellen Hitzeperiode zum Beispiel in der Frage, wie oft ein Auto in die Waschanlage gefahren werden muss oder ob Außenpools für den Garten mit etwa viereinhalb Metern Durchmesser und einem unvorstellbaren, aber durchaus üblichen Fassungsvermögen von 20.000 Litern Wasser wirklich zeitgemäß sind. 

Lobby für Amphibien als Bio-Indikator für eine gesunde Umwelt

Unser Wasserbrauch ist inzwischen nicht nur eine Frage des Geldes, sondern vor allem eine Frage der Solidarität mit den nachfolgenden Generationen. Björn Lindner ist deshalb seit mehr als 15 Jahren nicht nur dem Naturschutz und der Landschaftspflege, sondern auch der Umwelt- und Naturbildung verpflichtet. Täglich erfahren auf der Station schon die Kleinsten, wie wertvoll das Naturerlebnis in der Stadt ist. Kitagruppen und Schulklassen erleben und lernen im „Grünen Klassenzimmer“ gleichermaßen, dass der Mensch ohne die Vielfalt und Leistung der Natur selbst in einer Stadt wie Berlin leben kann. „Wir Menschen müssen aus eigenen egoistischen Gründen begreifen, dass wir in einer Beziehung zur Natur stehen, die unsere Lebensgrundlage darstellt und alles seine Wechselwirkungen hat“, sagt der Ranger. Lindner hofft, dass die Wechselkröte - der „Lurch des Jahres 2022“ - und die prekäre Situation seiner Artgenossen dazu beiträgt, ein Bewusstsein bei den Berlinerinnen und Berlinern für den akuten Handlungsbedarf zu schaffen. Er wünscht sich nicht nur eine öffentliche Debatte über notwendige städteplanerische Maßnahmen zum Schutz der bedrohten Arten, sondern auch eine konkrete Verhaltensänderung: Jeder Mensch kann seinen Beitrag leisten, egal, ob groß oder klein. Unsere StadtNatur braucht alles, bloß kein „Weiter so“.  

Das Arche-Projekt für die Amphibien auf der Naturschutzstation Marienfelde freut sich über Unterstützung für Material und Futter: 

Spendenkonto: Naturwacht Berlin e.V., DE52100900002660159013

 

*Eine gekürzte Fassung dieses Beitrags erscheint in der aktuellen Ausgabe der TSaktuell.

12.05.2022 in Abteilung

Kreisdelegiertenversammlung wählt neuen Vorstand

 
Foto: Justin Sudbrak

Die Kreisdelegiertenversammlung der SPD Tempelhof-Schöneberg hat am Montag, den 9. Mai einen neuen Vorstand gewählt. Die neue Doppelspitze bilden Lars Rauchfuß und Wiebke Neumann. Die beiden Vorsitzenden werden von unserer Abgeordneten Melanie Kühnemann-Grunow, Matthias Geisthardt (Abteilung Friedenau) und Michael Biel (Abteilung Schöneberg) als Stellvertreter_innen unterstützt. Sarah Walter (Abteilung Schöneberg) übernimmt die Schriftführung, Oliver Schworck (Abteilung Tempelhof) bleibt weiterhin Kreiskassierer. 

Aus Lichtenrade-Marienfelde wurden Jürgen Swobodzinski und Wolfgang Reitzig als Beisitzer, Jana Kellermann als Vertretung der Abteilung in den Kreisvorstand gewählt. Wir gratulieren allen Gewählten und freuen uns auf die Zusammenarbeit!  

12.05.2022 in Abteilung

Gedenken zum 8. Mai

 
Stolpersteine 8.Mai 2022

Am 8. Mai jährte sich die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus zum 77. Mal. Das Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs hatte in diesem Jahr mit Blick auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine einen bitteren Beigeschmack und verdeutlichte einmal mehr, dass Frieden, Freiheit und Demokratie ein wertvolles Gut sind, für das wir Sozialdemokrat_innen unermüdlich streiten müssen.

In guter Tradition haben wir deshalb am 8. Mai der Opfer von Willkür, Vertreibung und Mord gedacht, die Stolpersteine in Lichtenrade und Marienfelde geputzt und Blumen niedergelegt. 

Stolpersteine erinnern an das Schicksal der Menschen, die zwischen 1933 und 1945 in unserem unmittelbaren Wohnumfeld gelebt haben und von den Nationalsozialisten verfolgt wurden. Sie werden in Berlin seit 1996 verlegt. In Lichtenrade gibt es derzeit 33 Stolpersteine, in Marienfelde 7. Informationen zum Projekt Stolpersteine gibt es unter https://www.stolpersteine-berlin.de/de

09.05.2022 in Ankündigung von SPD Tempelhof-Schöneberg

Kevin Kühnert Fraktion vor Ort: Mindestlohn

 

12 Euro mindestens. Wie wir Dumpinglöhne stoppen und für mehr Respekt am Arbeitsmarkt sorgen

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir erhöhen den Mindestlohn auf 12 Euro. Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich lange dafür eingesetzt und dieses Ziel nun erreicht. Ab dem 1. Oktober wer-den viele Millionen Arbeitnehmer:innen davon profi-tieren. Von der eigenen Arbeit leben zu können – das ist eine Frage der Gerechtigkeit. Und das ist eine Frage des Respekts. Deshalb war die zügige Anhebung des Mindestlohns eines der wichtigsten Ziele der SPD-Bundestagsfraktion in diesem Jahr.

Doch wer profitiert dabei eigentlich genau und wie wirkt sich die Erhöhung auf den Arbeitsmarkt aus? Können auch Arbeitnehmer:innen, die bisher knapp über 12 Euro pro Stunde verdient haben, künftig mit mehr Geld rechnen? Wie gelingt die Umsetzung und welche Regelungen braucht es dafür? Wird es Aus-nahmen vom Mindestlohn geben und sind diese wirk-lich gut begründet? Was muss politisch geregelt wer-den, damit der Mindestlohn auch wirklich bei allen ankommt und nicht durch Scheinselbstständigkeit oder Plattformarbeit umgangen wird?

Um diese und vor allem Ihre Fragen zu diskutieren, laden wir Sie recht herzlich ein. Annika Klose, MdB, berichtet vom Weg zur Mindestlohnerhöhung und im Parlament und gibt einen Ausblick auf die weiteren Ziele der SPD-Bundestagsfraktion für die Lohn- und Arbeitsmarktpolitik. Dr. Susanne Uhl von der Gewerk-schaft NGG beleuchtet Umsetzung, Probleme und sich daraus ergebende Anforderungen an den Gesetzge-bungsprozess aus der praktischen Perspektive von Arbeitnehmer:innen und Betrieben.

Wir laden Sie herzlich ein, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen und mit uns zum Thema Löhne und Arbeits-markt ins Gespräch zu kommen.

DISKUSSIONSVERANSTALTUNG:
12 Euro mindestens. Wie wir Dumpinglöhne stoppen und für mehr Respekt am Arbeitsmarkt sorgen

am Mittwoch, den 25.05.2022
um 19.30 Uhr
im FELD – Theater, Gleditschstraße 5, 10781 Berlin

Rückantwort bei Teilnahme:
Um Antwort per Mail bis zum 20.05.2022 wird gebeten an kevin.kuehnert(at)bundestag.de.


Für Ihre SPD-Bundestagsfraktion

Kevin Kühnert, MdB
Annika Klose, MdB
 

28.04.2022 in Abteilung

Jahreshauptversammlung und Wahlen

 

Die SPD Lichtenrade-Marienfelde hat am 26. April 2022 auf ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. In der Doppelspitze der Abteilung arbeiten nun Jana Kellermann und Jürgen Swobodzinski zusammen, unterstützt werden sie von den stellvertretenden Vorsitzenden Astrid Consentius und Wolfgang Reitzig.
Markus Meyer übernimmt das Amt des Kassierers und Oczana Swobodzinski wurde zur Schriftführerin gewählt. Die bisherigen Vorsitzenden Melanie Kühnemann-Grunow und Kevin Kühnert gehören dem Vorstand weiterhin als Beisitzerin und Beisitzer an, insgesamt hat die Abteilung hat 14 Beisitzerinnen und Beisitzer gewählt (siehe unter "Vorstand"). 

Zuvor wurde der bisherige Vorstand entlastet. In der Aussprache über die Berichte wurde deutlich, dass die Abteilung insbesondere im vergangenen Wahlkampfjahr trotz der pandemiebedingten Einschränkungen unermüdlich und mit viel Herzblut aktiv gewesen ist. Kevin Kühnert und Melanie Kühnemann-Grunow bedankten sich noch einmal bei allen engagierten Genossinnen und Genossen für ihren Einsatz. Umgekehrt bedankte sich die Abteilung herzlich bei den scheidenden Vorsitzenden. 

Die anhaltenden Beschränkungen und Kontaktverbote seit dem Ausbruch der Pandemie haben aber auch dazu geführt, dass viele Vorhaben nicht oder nicht wie geplant umgesetzt werden konnten und etliche traditionelle Veranstaltungen - darunter das Sommerfest oder die Weihnachtsfeier abgesagt werden mussten. Der neu gewählte Vorstand setzt hier einen Schwerpunkt für die künftige Arbeit und Gestaltung des Abteilungslebens: Neben mehr Gelegenheiten zum gemeinsamen Austausch sollen die Jubilarehrung und ein Neumitgliedertreffen noch vor den Sommerferien nachgeholt werden. Klassische Veranstaltungsformate werden um neue Formate ergänzt. Und die Abteilung strebt selbstverständlich an, in beiden Ortsteilen gleichermaßen aktiv und präsent zu sein. Auf einer Klausur des Vorstands im Mai werden die Planungen konkretisiert. 

Melanie Kühnemann-Grunow Abgeordnete f Lichtenrade

Alle Informationen zu Ihrer Landtagsabgeordneten Melanie Kühnemann-Grunow finden Sie hier .

So können Sie uns unterstützen

Wer die SPD Lichtenrade-Marienfelde unterstützen möchte kann sich natürlich jederzeit aktiv einbringen. Wir freuen uns aber auch über jeden Euro, der uns bei unserer Parteiarbeit hilft.
Wir bestreiten unsere politische Arbeit mit ehrenamtlichen Mitgliedern und deren Beiträgen. Zusätzliche Spenden fließen ausschließlich in unserer politische Arbeit. Damit finanzieren wir Veranstaltungen, Materialien, und stellen Informationen bereit, um politische Teilhabe für alle Menschen in Lichtenrade und Marienfelde zu ermöglichen.

Spenden können auf das Konto
SPD-LV Berlin, Abteilung Lichtenrade
IBAN: DE52 1009 0000 2454 2380 04
BIC: BEVODEBBXXX

bei Angabe des Namen und der Adresse wird selbstverständlich eine Spendenquittung ausgestellt.

Termine

Alle Termine öffnen.

23.08.2022, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr SPD Lichtenrade-Marienfelde: Abteilungssitzung

29.08.2022, 19:30 Uhr SPD Tempelhof-Schöneberg: Kreisvorstand

26.09.2022, 19:30 Uhr SPD Tempelhof-Schöneberg: Kreisvorstand

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