Mit 59,11 Prozent der Stimmen hat Michael Müller das Mitgliedervotum der Berliner SPD klar für sich entscheiden können. Die SPD Tempelhof-Schöneberg gratuliert Michael Müller! Wir freuen uns, dass auf den Lichtenrader Klaus Wowereit der Tempelhofer Michael Müller als Regierender Bürgermeister von Berlin folgt!
Michael Müller bedankte sich für das große Vertrauen, das natürlich auch eine große Verantwortung bedeute. Jetzt gehe es darum, bis 2016 die Berlinerinnen und Berliner zu überzeugen, damit die SPD führende Kraft in Berlin bleibt.
(Artikel aus TS Aktuell, Ausgabe 14, Oktober 2014)
Immer wieder Schrecken in der Morgenstunde für Hausbesitzer, Geschäftsinhaber und Mieter: Schmierereien an Hauswänden. „Ich hole dann meinen Farbeimer und streiche das sofort über!“ so Katrin R., Besitzerin eines Mehrfamilienhauses. Das ist ärgerlich, kostet Zeit und Geld, aber Katrin R. ist nicht persönlich betroffen. Anders der türkisch-stämmige Imbisswagenbesitzer, der morgens mit dem Schriftzug konfrontiert wird: „Ausländer raus!“ Was tun? Jedes Mal zur Polizei laufen und Anzeige erstatten? „Das bringt doch sowieso nichts“ ist die Meinung vieler Betroffener. Und so geht das rassistische und rechtsradikale Treiben munter weiter.
(Artikel aus TS Aktuell, Ausgabe 14, Oktober 2014)
Nach dem Volksentscheid: Tilmann Heuser vom BUND zu Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung
Am 25.5 hat in einer Volksabstimmung die Mehrheit das „Gesetz für den Erhalt des Tempelhofer Feldes“ zur neuen Rechsgrundlage für die Gestaltung und Nutzung des Tempelhofer Feldes gemacht. Laut Gesetz soll ein Entwicklungs und Nutzungsplan für das Tempelhofer Feld durch Bürgerbeteiligung erstellt werden.
Der für die Umsetzung des Gesetzes zuständige Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Michael Müller (SPD) hat Tilmann Heuser, den Geschäftsführer des Berliner BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland) gebeten, den Verständigungsprozess über das Verfahren der Bürgerbeteiligung zu koordinieren. TS Aktuell traf sich mit Tilmann Heuser an einer interaktiven Minigolfbahn, die von internationalen Künstlerprojekt auf dem Tempelhofer Feld eingerichtet wurde
(Artikel aus TS Aktuell, Ausgabe 14, Oktober 2014)
Bis zu 800 Wohnungen könnten auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Wilmersdorf entstehen. Jetzt nimmt die SPD-Fraktion den angrenzenden Innsbrucker Platz in den Blick. „Der verkehrsgerecht angelegte Platz ist ein echter Schandfleck für den Bezirk“, sagt Christoph Götz, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der Bezirksverordnetenfraktion. Er wünscht sich einen Platz, auf dem man sich wieder gerne aufhält.
(Artikel aus TS Aktuell, Ausgabe 14, Oktober 2014)
Der Niedergang von Karstadt begann bereits Anfang der 90er Jahre – so die Meinung von Heidi, Uwe und Walter, drei ehemaligen Karstadtmitarbeitern. „Der letzte erfolgreiche Chef war Walter Deuss. Zu seiner Zeit verfügte der Konzern über 500 Millionen DM Rücklagen.“ Er musste gehen, weil er nach Meinung der Eigentümer zu „konservativ“ war.

Alle Informationen zu Ihrer Landtagsabgeordneten Melanie Kühnemann-Grunow finden Sie hier .

Alle Informationen zu Ihrem Bezirksverordneten Jürgen Swobodzinski finden Sie hier .
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