SPD beteiligt sich an Aufruf gegen rechts

Die Vorsitzenden der im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien veröffentlichten am 19. November einen gemeinsamen Aufruf gegen rechten Hass und rechte Propaganda.

„Seit dem Zweiten Weltkrieg waren nicht mehr so viele Menschen auf der Flucht wie zurzeit. Wer vor Krieg und Verfolgung flüchtet, verdient unseren Schutz“, so Jan Stöß, Landesvorsitzender der Berliner SPD. Dieser Verantwortung müssen sich alle stellen. Stöß weiter: „Ich bin froh, dass die im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien mit dieser Erklärung deutlich machen, dass plumpe Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in Berlin keinen Platz haben.“

Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund Berlin-Brandenburg (DGB) unterstützt den Aufruf der Parteien. Doro Zinke, Vorsitzende des DGB, erklärt: „Fremdenfeindlichkeit ist für uns kein Kavaliersdelikt, sondern ein Anschlag auf die Menschenwürde. Wir brauchen das tägliche Engagement für Zivilcourage. Denn überall da, wo sich Resignation breit macht und soziale Ungerechtigkeit herrscht, wittern die Neonazis ihre Beute:“


Der Aufruf im Wortlaut
 

Dilek Kolat: "Berlins Arbeitsmarktpolitik wirkt"

"Die Berliner Arbeitsmarktpolitik der letzten Jahre wirkt", erklärte Berlins Arbeitssenatorin Dilek Kolat angesichts der neuen Arbeitsmarktzahlen. Im Oktober 2014 waren in Berlin 195.425 Menschen arbeitslos, ein Rückgang von mehr als 6.000 Menschen gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig sinkt die Jugendarbeitslosenquote auf 10 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit Jahren. 20.451 offene Stellen waren gemeldet. „Wir haben zum dritten Mal die wichtige Marke von 200.000 Arbeitslosen unterschritten – und die Marke von 10 Prozent bei der Jugendarbeitslosigkeit erreicht. Das sind zwei der zentralen Ziele der Berliner Arbeitsmarktstrategie ‚BerlinArbeit‘", sagte Dilek Kolat.

Fraktion vor Ort: Pflege ist Zukunft

Die Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert und Ute Finckh-Krämer laden zur "Fraktion vor Ort" - Veranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion zum Thema „Pflege ist Zukunft. Die Pflege kommt voran.“

Wann: Dienstag, 18. November 2014 19:00 Uhr
Wo: Seniorenfreizeitstätte „Rudolf-Wissell-Haus“, Alt-Mariendorf 24-26, 12107 Berlin

Kiezspaziergang zum 25. Jahrestag des Mauerfalls

 Der nächste Kiezspaziergang unserer Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler findet am 15. November 2014 statt. Beginn ist wie immer um 14.00 Uhr, diesmal  am S-Bahnhof Lichtenrade. Dieser Kiezspaziergang steht - knapp eine Woche nach dem 09. November - unter dem Motto " 25 Jahre Mauerfall ". Er wird entlang des ehemaligen Mauerstreifens zum Kirchhainer Damm zum benachbarten Landkreis Teltow-Fläming führen, die Landrätin Kornelia Wehlan des Landkreises , der mit unserem Bezirk durch eine Partnerschaft verbunden ist, wird ebenfalls am Kiezspaziergang teinehmen. Gegen 15.00 Uhr wird die Stadtgrenze erreicht sein und dort wird dann mit Bürgerinnen und Bürgern aus dem Landkreis bei Musik, Bratwurst, Kuchen und Getränken die Maueröffnung vor 25 Jahren gefeiert. Also ein Kiezspaziergang der etwas anderen Art, aber 25 Jahre Mauerfall ist ein Grund zum Feiern. Die SPD Lichtenrade-Marienfelde freut sich schon auf diesen besonderen Spaziergang.

 

 

 

 

 

Die Bahnhofstraße: Mittendrin ?

Die SPD Lichtenrade-Marienfelde hatte in ihrer letzten Mitgliederversammlung den Vorsitzenden des Bürgerforums Zukunft Lichtenrade e.V., Dr. Georg Wagener-Lohse, als Referenten zu Gast, um die Zukunft der Bahnhofstraße zu diskutieren.

Das Bürgerforum Zukunft Lichtenrade e.V. ist ein Zusammenschluss Lichtenrader Vereine, Initiativen und Netzwerken. Das Bürgerforum hat sich für " Mittendrin Berlin ! Die Zentren-Initiative 2014/15 " mit dem Projekt Bahnstraße beworben. Die Zentren-Initiative ist eine Aktion des Landes Berlin, der IHK und der privaten Wirtschaft. Ziel ist es, Berliner Zentren und Geschäftsstraßen zu stärken. In einem zweistufigen Wettbewerb wird auf bis zu drei Siegern ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 100.000 Euro verteilt. Die erste Hürde ist bereits genommen, eine Fachjury nominierte acht Beiträge für die zweite Runde und die Bahnhofstraße ist dabei, also im Finale.

Das Bürgerforum Lichtenrade hat sich zum Ziel gesetzt, die Bahnhofstraße zu einer anziehenden Flaniermeile zu entwickeln und eine einladende Willkommenskultur zu etablieren

In der anschließenden Diskussion spielten Themen wie, Verkehrssituation, Mobilitätsbarrieren, Fahrradstreifen, Angebote des Einzelhandels und der Gastronomie, Attraktivität für Jugendliche, das " alte Haus Buhr " sowie der Unsinn von zwei Weinfesten am gleichen Wochenende und vieles mehr eine große Rolle.

Das Bürgerforum Lichtenrade bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit der SPD-Fraktion in der BVV und zeigte sich sehr erfreut, dass die SPD Lichtenrade-Marienfelde sich noch eine bessere Zusammenarbeit im Ortsteil wünscht. Die Vorsitzende, Andrea Kühnemann, wünschte im Namen der SPD Lichtenrade-Marienfelde, aber auch im Interesse der Lichtenraderinnen und Lichtenrader, dass das Bürgerforum Lichtenrade e.V. zu den drei Siegern gehören wird, damit auch in den nächsten Jahren die Bahnhofstraße sich positiv entwickeln wird, nach dem Motto

" offen für alle: die Bahnhofstraße ! "

Melanie Kühnemann-Grunow Abgeordnete Lichtenrade

 

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Unser Bezirksverordnete

 


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Wer die SPD Lichtenrade-Marienfelde unterstützen möchte kann sich natürlich jederzeit aktiv einbringen. Wir freuen uns aber auch über jeden Euro, der uns bei unserer Parteiarbeit hilft.
Wir bestreiten unsere politische Arbeit mit ehrenamtlichen Mitgliedern und deren Beiträgen. Zusätzliche Spenden fließen ausschließlich in unserer politische Arbeit. Damit finanzieren wir Veranstaltungen, Materialien, und stellen Informationen bereit, um politische Teilhabe für alle Menschen in Lichtenrade und Marienfelde zu ermöglichen.

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