Wir stellen vor: Sinem Tasan-Funke kandidiert für Mariendorf-Süd und Marienfelde

Sinem Tasan-Funke kandidiert für das Berliner Abgeordnetenhaus zum ersten Mal und hat Listenplatz 6. Die 28 Jahre junge Juristin interessiert sich vor allem dafür, wie soziale Gerechtigkeit im täglichen Leben umgesetzt werden kann. Für sie gehört selbstverständlich dazu, dass arbeitende Menschen gerechte Löhne gezahlt bekommen, von denen sie gut leben können und die für eine auskömmliche Rente reichen. Wer keine Arbeit findet, den muss der Staat mit dem Angebot eines Arbeitsplatzes unterstützen. Sie beschreibt ihre Aufgabe so: „Ich möchte mich deshalb dafür einsetzen, dass das Solidarische Grundeinkommen, das Menschen einen für die Gemeinschaft wichtigen Arbeitsplatz bietet, ausgebaut wird.“

Gleichzeitig müssen es sich alle Menschen leisten können, mobil in der ganzen Stadt unterwegs zu sein. Gerade in Sinem Tasan-Funkes Wahlkreis, Marienfelde und Mariendorf-Süd, ist das momentan ohne Auto nicht immer möglich. Das geht zu Lasten gerade jüngerer, älterer und ökonomisch schwächerer Bürger*innen sowie zu Lasten des Umweltschutzes. Das möchte sie ändern! Deshalb setzt sie sich für einen U-Bahn-Ausbau ein, der den südlichen Stadtrand besser an den öffentlichen Nahverkehr anbindet in angemessener hoher Taktung. 

Wir stellen vor: Orkan Özdemir kandidiert für Friedenau, Lindenhof und Marienhöhe

Orkan Özdemir ist 38 und kandidiert in Tempelhof-Schöneberg auf Listenplatz 7 für das Abgeordnetenhaus für den Wahlkreis Friedenau, Lindenhof und Marienhöhe. Er studierte an der FU Berlin Politikwissenschaften. Er ist seit zehn Jahren in der BVV und hat sich mit verschiedenen Themenfelder beschäftigt: von der Aufstellung der Wärmelufthalle für die Kältehilfe bis hin zur  Bürger*inneninnitiative Friedenau-Hilft und dem Willkommensbündnis Tempelhof-Schöneberg.

Momentan gilt sein Engagement dem mittelfristigen Umbau von Rhein- und Hauptstraße. 
Er hat mit Anwohner*innen die Grazer Platz-Initiative gegründet, um den verlotterten Platz für und mit den Kiezbewohner*innen umzugestalten. Außerdem engagiert er sich für den Ausbau des Gemeintschaftsschulenmodells in Berlin und die Fortentwicklung der Friedenauer Gemeinschaftsschule zur Best-Practice Schule im Bezirk.

Gemeinsam gegen jeden Antisemitismus: Protest gegen Angriffe auf jüdische Menschen in Friedenau und anderswo

Die antisemitischen Angriffe der letzten Tage und Wochen, wie der jüngste Vorfall in Friedenau, schockieren uns. Am Dürerplatz wurde ein Mann jüdischen Glaubens nachts von Männern antisemitisch beschimpft und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Wir sind entsetzt über diesen Vorfall sowie über jede Form antisemitischer Angriffe und stellen uns diesen entschieden entgegen.

Gemeinsam wollen wir ein Zeichen der Solidarität mit jüdischen Menschen, die von antisemitischen Angriffen und Anfeindungen betroffen sind, setzen. Jüdisches Leben gehört zu Friedenau und Berlin und wir stehen gemeinsam an der Seite unserer jüdischen Nachbarinnen und Nachbarn. 

Wir rufen alle Friedenauer*innen und Berliner*innen auf, gemeinsam mit uns bei der Kundgebung am Sonntag, 13. Juni 2021ein Zeichen der Solidarität zu setzen.

Treffpunkt: 13:00 Uhr am Dürerplatz - gemeinsamer Demonstrationszug –

Kundgebung: 14:00 Uhr Breslauer Platz

Wir bitten bei der Kundgebung darum, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und den Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten.

Wir stellen vor: Angelika Schöttler kandidiert als Bezirksbürgermeisterin

Angelika Schöttler kandidiert für die Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg auf Listenplatz 1. Die 58-jährige Berlinerin ist Bezirksbürgermeisterin und wurde im Dezember 2020 erneut als Kandidatin für das Amt nominiert. Ihr Motto: „Tempelhof-Schöneberg ist ein bunter und vielfältiger Bezirk, in dem alle Menschen gut leben und arbeiten können sollen.“

Die in Schöneberg aufgewachsene Politikerin studierte an der TU Berlin Informatik und hat 20 Jahre in der Datenverarbeitung gearbeitet. Ihr Herz hängt aber an der Bezirkspolitik. Von 1989 bis 2002 war sie Mitglied der BVV, zunächst in Schöneberg, dann in der fusionierten BVV von Tempelhof-Schöneberg - zumeist als stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Ihre Themenfelder waren Jugend- & Haushaltspolitik. Danach war sie Bezirksstadträtin; 2011 ist sie zur Bezirksbürgermeisterin gewählt und 2016 im Amt bestätigt worden.

Sie möchte sich weiter für den ganzen Bezirk einsetzen und ihn für die Menschen in allen Politikfeldern voranbringen. Ihre Schwerpunkte bleiben auch bei erneuter Wahl Personal, Haushalt, die Wirtschaftsförderung und alle Beauftragten. Weitere Anliegen von Angelika Schöttler: „Der Abbau von Diskriminierung, der Kampf gegen Rechtsextremismus und Gewalt, die Förderung der Vielfalt der Menschen im Bezirk und der Klimaschutz.“ 

Wir stellen vor: Oliver Schworck kandidiert als Bezirksstadtrat

Foto: Max Schwarzlose

Oliver Schworck ist 53 Jahre alt und kandidiert für die Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg auf Listenplatz 2. Seit 2006 ist er Bezirksstadtrat, momentan für die Bereiche Jugend, Umwelt, Gesundheit, Schule und Sport. Er absolvierte eine Ausbildung zum Diplom-Finanzwirt und war einige Jahr im Finanzamt tätig. Von 1998 bis 2006 arbeitete Oliver Schworck in einer Senatsverwaltung.

Seine Hauptinteressen liegen in der Kommunalpolitik; insbesondere die Jugend-, Gesundheits- und Sportpolitik sind ihm ein Anliegen. Im März 2001 wurde er Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung und stellvertretender Fraktionsvorsitzender sowie Mitglied im Hauptausschuss und in den Ausschüssen für Umwelt und Natur, für Sport und für Verwaltungsreform. Neben der Vorbereitung wichtiger haushaltspolitischer Entscheidungen im Hauptausschuss setzte sich Oliver Schworck für die Sportlerinnen und Sportler im Bezirk und die stärkere Anerkennung ihres bürgerschaftlichen Engagements ein.

Melanie Kühnemann-Grunow Abgeordnete Lichtenrade

 

Alle Informationen zu Ihrer Landtagsabgeordneten Melanie Kühnemann-Grunow finden Sie hier .

Unser Bezirksverordnete

 


Alle Informationen zu Ihrem Bezirksverordneten Jürgen Swobodzinski finden Sie hier .

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