Erneute Anschläge auf SPD-Büros in Tempelhof und Lichtenberg

Pressemitteilung der SPD Tempelhof-Schöneberg

Erneut ist es zu rechtsextremen Anschlägen auf SPD-Büros in Berlin gekommen. In der Nacht zu Montag, den 27. August 2012, wurden das Tempelhofer Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert sowie ein Parteibüro der SPD Lichtenberg mit Farbgläsern beworfen. Zudem hinterließen die Täter vor dem Büro in Tempelhof den Slogan „Rache für Dortmund“ und das verbotene rechtsextreme Symbol des Keltenkreuzes.

„Auf ein Wort mit Mechthild Rawert“ - Sommerfrühstück zum Thema Gesundheit in der ufaFabrik

„Starke Frauen und Männer voll im Leben“; so lautete ein Motto beim „Sommerfrühstück Gesundheit“ am 22. August im Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum in der ufaFabrik e. V. (NUSZ) in Berlin-Tempelhof.

Der Einladung der Tempelhof-Schöneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert waren neben der Hausherrin Renate Wilkening, Geschäftsführerin des NUSZ, auch Gerd Rosinsky, Geschäftsführer der Deutschen Rheuma-Liga Berlin e.V., Gudrun Laufer, Leiterin des Projekt "Zukunft vor Ort - CSR-Informations- und Beratungsstelle für Handwerksbetriebe" im Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin, Jutta Hahne, ehrenamtliche Vorstandsfrau der Psychologischen Beratungsstelle für Krebskranke und Angehörige Selbsthilfe Krebs e.V., und die Vorsitzende der ASF Tempelhof-Schöneberg, Manuela Harling, gefolgt.

„Wir sind nicht behindert, wir werden behindert!“ - Sommerfrühstück zum Thema Inklusion

Mit der Aussage „Wir sind nicht behindert, wir werden behindert!“ hat Benno Laakmann vom Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin e.V. und Mitglied im Beirat von und für Menschen mit Behinderung Tempelhof-Schöneberg beim „Sommerfrühstück Inklusion“ die Probleme vieler Menschen mit Behinderung auf den Punkt gebracht.

Im Rahmen der schon traditionellen Sommerreihe „Auf ein Wort mit Mechthild Rawert“ lädt die Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg Verbände und Initiativen aus ihrem Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg zu zielgruppenorientierten thematischen Sommerfrühstücken ein. Diese dienen dazu, von den Bürgerinnen und Bürgern selbst, aus Selbsthilfegruppen, Vereinigen und Initiativen, aus Organisationen der jeweiligen Lebens- und Politikfelder „vor Ort“ im direkten Austausch und in geballter Form Forderungen und Wünsche an die Bundespolitik entgegenzunehmen. Der Einladung zum „Sommerfrühstück Inklusion“ folgten mehr als 30 Engagierte. Ort der Begegnung war das Kulturzentrum Türkisches Haus Berlin, An der Urania, in Schöneberg.

Aktuelles Flugblatt der SPD Berlin: Im Alter von der Rente leben können!

Wir wollen auch künftig eine gesetzliche Rente, die vor Armut schützt und einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des Lebensstandards leistet. Die Alterssicherung ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die solidarisch finanziert werden muss. Wer einzahlt, muss am Ende auch davon leben können. Wird heute nicht gehandelt, werden immer mehr Menschen im Alter von Armut betroffen sein. Das hat zwei Ursachen: Zum einen verdienen die Menschen durch Niedriglöhne und Minijobs immer weniger, erwerben dadurch nur geringe Rentenanwartschaften und können kaum anderweitig vorsorgen. Zum anderen wird das gesetzliche Rentenniveau im Jahr 2030 auf ca. 43 Prozent absinken. Deshalb muss:

Kinderfest am Wartburgplatz

Seit vielen Jahrzehnten findet vor dem Jugendfreizeitheim »Weiße Rose« das SPD-Kinderfest statt. Auch in diesem Jahr gibt es wieder Spiel und Spaß für die »Kleinen« und Kaffee, Kuchen und Leckeres vom Grill für Alle. Für Gespräche stehen u.a. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Bezirksstadtrat Oliver Schworck zur Verfügung.
  • Wann: Sonntag, 26. August 2012, 15.00 - 18.00 Uhr
  • Wo: Wartburgplatz, vor der "Weißen Rose", Martin-Luther-Str. 77, 10825 Berlin (Schöneberg)

Melanie Kühnemann-Grunow Abgeordnete Lichtenrade

 

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Unser Bezirksverordnete

 


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