„Wir haben nur eine Zukunft, unsere gemeinsame Zukunft. Daher machen wir uns alle gemeinsam stark gegen Rassismus und Diskriminierung“, eröffnete Mechthild Rawert das diesjährige Sommerfrühstück zum Thema Integration und Vielfalt in der Reihe „Auf eine Wort Frau Rawert“.
Die Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete hatte eingeladen und Viele kamen zum Frühstück. Bei Kaffee und Tee, Couscous, Weinblättern, Salaten und vielen weiteren Köstlichkeiten trafen sich am 20. August in den Räumen des Frauentreffpunkts Kidöb in der Friedenauer Rheinstraße VertreterInnen von Vereinen und Projekten aus dem Bereich Integration und Vielfalt. Zu Gast waren Kidöb, Al Nadi, Harmonie e.V., Theater Russische Bühne, Mama Afrika e.V., die Frauenberatung Tara, Schülerpaten Berlin e.V., Jobpaten Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. und der Bundesverband privater Arbeiter sozialer Dienste e.V. Gekommen waren auch Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, die Integrationsbeauftragtedes Bezirks Gün Tank, die integrationspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg, Marijke Höppner, und der Vorsitzende der AG Migration und Vielfalt der SPD Tempelhof-Schöneberg, Orkan Özdemir.
Es ist die erste europäische Bürgerinitiative überhaupt. Der europäische Gewerkschaftsverband für den öffentlichen Dienst (EGÖD), dessen Mitglied die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ist, startete die Kampagne für die Anerkennung von Wasser und sanitärer Grundversorgung als Menschenrecht im Juni 2012. Der SPD-Landesvorstand beschloss in seiner einstimmig die europäische Bürgerinitiative zu unterstützen.
Von 1953 bis 1990 diente das Gelände an der Marienfelder Allee in West-Berlin als zentrale Anlaufstelle für Flüchtlinge und Übersiedler/innen aus der DDR. Ab 1964 als Aufnahmelager für Aussiedler/innen aus Polen, später aus der ehemaligen Sowjetunion. Seit 2010 befindet sich dort ein Übergangswohnheim für Flüchtlinge und Asylbewerber/innen. Das Areal ist damit Zeugnis des Kalten Krieges sowie europäischer und deutscher Einwanderungspolitik. Den Kontinuitäten und Brüchen in der Geschichte der Migration gehen Geländeerkundung und Gespräch nach.
Wann: Mittwoch, 12. September 2012, um 18.00 Uhr
Wir alle müssen neu lernen: Nicht jedes Kind wird als „weiblich“ oder „männlich“ geboren. Schätzungen zufolge leben unter uns 10.000 bis 120.000 Menschen, die mehrdeutig geschlechtlich geboren wurden. Intersexuelle Menschen sind Teil unserer Gesellschaft und verdienen wie alle Mitmenschen unseren Respekt.
Die SPD-Bundestagsfraktion möchte den nötigen Bewusstseinswandel forcieren. Wir wollen eine breite gesellschaftliche Debatte zu diesem Thema führen. Wir laden Sie herzlich ein, sich daran zu beteiligen.
Wann: 4. September 2012, 19:00 Uhr
Wo: Gemeindehaus der Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg
Am 09.09.2012 bietet die Geschichtswerkstatt Lichtenrade einen Rundgang zu den Gedenkorten zum Nationalsozialismus in Lichtenrade an.
Der Rundgang macht Station am Erich-Hermann-Platz, führt zum Gedenkstein für die Opfer des Faschismus auf dem Ev. Kirchhof in der Paplitzer Straße, zum Mahnmal für das KZ-Außenlager Lichtenrade und weiter zu ausgewählten Stolpersteinen für jüdische Mitbürger. Neben den historischen Inhalten beleuchten wir exemplarisch an der Entstehung der einzelnen Gedenkorte die Entwicklung von 30 Jahren Gedenkkultur in der Bundesrepublik Deutschland in Bezug auf den Nationalsozialismus.
Treffpunkt ist der S-Bahnhof Lichtenrade, 11.00 Uhr am 09.09.2012.

Alle Informationen zu Ihrer Landtagsabgeordneten Melanie Kühnemann-Grunow finden Sie hier .

Alle Informationen zu Ihrem Bezirksverordneten Jürgen Swobodzinski finden Sie hier .
Wer die SPD Lichtenrade-Marienfelde unterstützen möchte kann sich natürlich jederzeit aktiv einbringen. Wir freuen uns aber auch über jeden Euro, der uns bei unserer Parteiarbeit hilft.
Wir bestreiten unsere politische Arbeit mit ehrenamtlichen Mitgliedern und deren Beiträgen. Zusätzliche Spenden fließen ausschließlich in unserer politische Arbeit. Damit finanzieren wir Veranstaltungen, Materialien, und stellen Informationen bereit, um politische Teilhabe für alle Menschen in Lichtenrade und Marienfelde zu ermöglichen.
Spenden können auf das Konto
SPD-LV Berlin, Abteilung Lichtenrade
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