Mit unseren Sonntags-Matinees wollen wir allen Genossinnen und Genossen aus Tempelhof-Schöneberg Raum bieten, einen besonderen Ort im Bezirk kennenzulernen und in entspannter Atmosphäre miteinander zu diskutieren.
Der Natur-Ranger Björn Lindner wird uns durch einen Teil des Naturschutzparks Marienfelde führen. Anschließend begrüßen wir ganz herzlich unseren Bezirksstadtrat Oliver Schworck, mit dem wir über das Thema „Umwelt und Natur in der Großstadt“ diskutieren wollen.
Wann: Sonntag, 28.06.2015, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr
Wo: Naturwacht-Berlin, Naturschutzstation Marienfelde Diedersdorfer Weg 3-5, 12277 Berlin
Im Namen der SPD Fraktion der BVV und der SPD Lichtenrade-Marienfelde gratulierte Ingrid Kühnemann der Stadtteilbibliothek Lichtenrade, Edith-Stein-Bibliothek, zum vierzigjährigen Jubiläum. Wer kennt sie nicht in Lichtenrade, denn sie ist eine wichtige Institution in unserem Ortsteil, so Ingrid Kühnemann. Viele " alte " Lichtenraderinnen und Lichtenrader erinnern sich gerne an den früheren Standort in der Bahnhofstraße / Ecke Rehagenestraße. Die Lichtenrader Bibliothek ist Informations-und Medienzentrum, gibt Orientierung in der Wissensgesellschaft für jung und alt, bietet für Kinder Angebote zur Medienkompetenz. Sie sorgt für Bildung und Kultur, herzlichen Glückwunsch , denn LESEN VERBINDET.
Viele Lichtenraderinnen und Lichtenrader folgten der Einladung unserer Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert zur Fraktion vor Ort Veranstaltung, um sich über das Thema - Pflege - zu informieren. Neben Mechthild Rawert informierte für die Bundestagsfraktion Heike Baehrens die Inhalte des ersten Pflegestärkungsgesetzes, des Pflegezeitgesetzes und die Planungen der Großen Koaltion zur weiteren Verbesserung der Situation von Pflegebedürftigen und deren Angehörige ( 2. Pflegestärkungsgesetz ). Frau Jonas als Vertreterin des MdK erklärte sehr anschaulich das Verfahren zur Zuordnung der Pflegestufen und die Probleme des geltenden Pflegebedürftigkeitsbegriffs. Werner Manke von der Diakoniestation Lichtenrade stellte sehr eindruckvoll neue Modelle von Senioren-und Hausgemeinschaftswohnungen in Lichtenrade vor. Ariane Rausch stellte die Aufgaben des Pflegestützpunktes Tempelhof und die Rechte auf neutrale, unabhängige Beratungen vor. Im Laufe der sehr lebhaft geführten Diskussion wurde sehr schnell deutlich, daß das Thema " Pflege " uns alle betrifft.Desweiteren spielte das bezirkliche Sozialamt eine Rolle, Ingrid Kühnemann erläuterte die Möglichkeiten des Widerspruchsbeirats für Sozialhilfeangelegenheiten. In ihrem Schlusswort sagte Mechthild Rawert unter großem Applaus eine weitere Veranstaltung zu diesem Thema in Lichtenrade zu, denn Pflege geht uns alle an.
Nachdem in der Vergangenheit auf dem Areal des Bereichs " alte Mälzerei " zahlreiche Planungsabsichten aus vielfältigen Gründen nicht umgesetzt werden konnten, besteht die Hoffnung, daß durch die bereits ortsansässige Einzelhandelskette dieses Gebiet endlich aktiviert werden und somit zur Schaffung eines Stadtteilzrntrums in Lichtenrade beitragen könnte. Das Engagement der ortsansässigen Einzelhandeslkette zur Neuordnung des Grundstücks Bahnhofstraße 30 - 32 / Steinstraße 42 - 44 soll für die Entwicklung des Standortes genutzt werden. Erst durch die in diesem Zusammenhang angedachten Ankäufe der Grundstücke und Neuordnung der Eigentumsverhältnisse kann das seit Jahrzehnten größtenteils brachliegende Gelände entwickelt und einer neuen Nutzung zugeführt werden. Auf Initiative der bezirklichen rot - grünen Zählgemeinschaft soll das Bezirksamt ersucht werden, für die weitere Entwicklung im Bereich " alte Mälzerei " vom Vorhabenträger ein Nutzungs-und Gestaltungskonzept für das geplante Vorhaben anzufragen. Hierbei sollen folgende Eckpunkte berücksichtigt werden, die auch bei der Aufstellung und weiteren Verfolgung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplan zu beachten sind: Naubau eines qualitätsvollen Lebensmitteleinzelhandels, Ausweisung von Wohnbauflächen, Neuanlage eines Stadtplatzes, Erhalt und Nachnutzung des ehemaligen " Haus Buhr ", eine Wegeverbindung von der Bahnhofstraße zur Mälzerei, Vermeidung einer größeren Anzahl offener Stellplätze und für uns besonders wichtig, dass 25 % des neuzuschaffenden Wohnraums ist als bezahlbarer Wohnraum darzustellen. Die SPD Lichtenrade-Marienfelde wird weiter zu diesem Thema berichten.

Alle Informationen zu Ihrer Landtagsabgeordneten Melanie Kühnemann-Grunow finden Sie hier .

Alle Informationen zu Ihrem Bezirksverordneten Jürgen Swobodzinski finden Sie hier .
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