Das Gebiet um die Bahnhofstraße wurde für die Aufnahme in das Programm " Aktive Zentren " der Städtebauförderung ausgewählt. Grundlage für eine Förderung ab 2015 ist die Erstellung eines Integrierten städtebulichen Entwicklungskonzepts ( ISEK ) , mit der das Berliner Stadt - und Regionalplanungsbüro " die raumplaner " beauftragt wurde. Für die SPD Lichtenrade - Marienfelde freut sich deren Vorsitzende, Andrea Kühnemann, dass die Bahnhofstraße in das Förderprogramm aufgenommen wurde. Bei der Erarbeitung des Konzepts wird besonderer Wert auf einen dialogorientierten Prozess gelegt. Ziel ist es zunächst die Stärken und Schwächen aufzunehmen, um im Anschluss Vorschläge zu erarbeiten, welche Entwicklungen das Gebiet um die Bahnhoftsraße nehmen kann. Eine öffentliche Auftaktveranstaltung soll noch in diesem Jahr stattfinden. Die SPD Lichtenrade - Marienfelde hofft, dass die ein weiter Baustein für die Entwicklung der Bahnhofstraße ist.
Die Vorsitzenden der im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien veröffentlichten am 19. November einen gemeinsamen Aufruf gegen rechten Hass und rechte Propaganda.
„Seit dem Zweiten Weltkrieg waren nicht mehr so viele Menschen auf der Flucht wie zurzeit. Wer vor Krieg und Verfolgung flüchtet, verdient unseren Schutz“, so Jan Stöß, Landesvorsitzender der Berliner SPD. Dieser Verantwortung müssen sich alle stellen. Stöß weiter: „Ich bin froh, dass die im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien mit dieser Erklärung deutlich machen, dass plumpe Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in Berlin keinen Platz haben.“
Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund Berlin-Brandenburg (DGB) unterstützt den Aufruf der Parteien. Doro Zinke, Vorsitzende des DGB, erklärt: „Fremdenfeindlichkeit ist für uns kein Kavaliersdelikt, sondern ein Anschlag auf die Menschenwürde. Wir brauchen das tägliche Engagement für Zivilcourage. Denn überall da, wo sich Resignation breit macht und soziale Ungerechtigkeit herrscht, wittern die Neonazis ihre Beute:“
Der Aufruf im Wortlaut
"Die Berliner Arbeitsmarktpolitik der letzten Jahre wirkt", erklärte Berlins Arbeitssenatorin Dilek Kolat angesichts der neuen Arbeitsmarktzahlen. Im Oktober 2014 waren in Berlin 195.425 Menschen arbeitslos, ein Rückgang von mehr als 6.000 Menschen gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig sinkt die Jugendarbeitslosenquote auf 10 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit Jahren. 20.451 offene Stellen waren gemeldet. „Wir haben zum dritten Mal die wichtige Marke von 200.000 Arbeitslosen unterschritten – und die Marke von 10 Prozent bei der Jugendarbeitslosigkeit erreicht. Das sind zwei der zentralen Ziele der Berliner Arbeitsmarktstrategie ‚BerlinArbeit‘", sagte Dilek Kolat.
Die Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert und Ute Finckh-Krämer laden zur "Fraktion vor Ort" - Veranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion zum Thema „Pflege ist Zukunft. Die Pflege kommt voran.“
Wann: Dienstag, 18. November 2014 19:00 Uhr
Wo: Seniorenfreizeitstätte „Rudolf-Wissell-Haus“, Alt-Mariendorf 24-26, 12107 Berlin
Der nächste Kiezspaziergang unserer Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler findet am 15. November 2014 statt. Beginn ist wie immer um 14.00 Uhr, diesmal am S-Bahnhof Lichtenrade. Dieser Kiezspaziergang steht - knapp eine Woche nach dem 09. November - unter dem Motto " 25 Jahre Mauerfall ". Er wird entlang des ehemaligen Mauerstreifens zum Kirchhainer Damm zum benachbarten Landkreis Teltow-Fläming führen, die Landrätin Kornelia Wehlan des Landkreises , der mit unserem Bezirk durch eine Partnerschaft verbunden ist, wird ebenfalls am Kiezspaziergang teinehmen. Gegen 15.00 Uhr wird die Stadtgrenze erreicht sein und dort wird dann mit Bürgerinnen und Bürgern aus dem Landkreis bei Musik, Bratwurst, Kuchen und Getränken die Maueröffnung vor 25 Jahren gefeiert. Also ein Kiezspaziergang der etwas anderen Art, aber 25 Jahre Mauerfall ist ein Grund zum Feiern. Die SPD Lichtenrade-Marienfelde freut sich schon auf diesen besonderen Spaziergang.

Alle Informationen zu Ihrer Landtagsabgeordneten Melanie Kühnemann-Grunow finden Sie hier .

Alle Informationen zu Ihrem Bezirksverordneten Jürgen Swobodzinski finden Sie hier .
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