Nachdem in der Vergangenheit auf dem Areal des Bereichs " alte Mälzerei " zahlreiche Planungsabsichten aus vielfältigen Gründen nicht umgesetzt werden konnten, besteht die Hoffnung, daß durch die bereits ortsansässige Einzelhandelskette dieses Gebiet endlich aktiviert werden und somit zur Schaffung eines Stadtteilzrntrums in Lichtenrade beitragen könnte. Das Engagement der ortsansässigen Einzelhandeslkette zur Neuordnung des Grundstücks Bahnhofstraße 30 - 32 / Steinstraße 42 - 44 soll für die Entwicklung des Standortes genutzt werden. Erst durch die in diesem Zusammenhang angedachten Ankäufe der Grundstücke und Neuordnung der Eigentumsverhältnisse kann das seit Jahrzehnten größtenteils brachliegende Gelände entwickelt und einer neuen Nutzung zugeführt werden. Auf Initiative der bezirklichen rot - grünen Zählgemeinschaft soll das Bezirksamt ersucht werden, für die weitere Entwicklung im Bereich " alte Mälzerei " vom Vorhabenträger ein Nutzungs-und Gestaltungskonzept für das geplante Vorhaben anzufragen. Hierbei sollen folgende Eckpunkte berücksichtigt werden, die auch bei der Aufstellung und weiteren Verfolgung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplan zu beachten sind: Naubau eines qualitätsvollen Lebensmitteleinzelhandels, Ausweisung von Wohnbauflächen, Neuanlage eines Stadtplatzes, Erhalt und Nachnutzung des ehemaligen " Haus Buhr ", eine Wegeverbindung von der Bahnhofstraße zur Mälzerei, Vermeidung einer größeren Anzahl offener Stellplätze und für uns besonders wichtig, dass 25 % des neuzuschaffenden Wohnraums ist als bezahlbarer Wohnraum darzustellen. Die SPD Lichtenrade-Marienfelde wird weiter zu diesem Thema berichten.
Wohnungssuche, Umwandlung von Mietwohnungen, Mietfragen, das Mietenbündnis zählen aktuell zu dem meist diskutierten Themen in unserer Stadt. Aus diesem Grunde hatten die drei " Tempelhofer Abteilungen " in einer gemeinsamen Versammlung den Staatssekretär der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Engelbert Lütke Daldrup, als Referenten zu gast. Berlin ist eine Stadt der Mieterinnen und Mieter, die darauf angewiesen sind, daß sie sich auch morgen noch ihre Wohnungen leisten können, besonders Menschen mit geringem Einkommen haben Schwierigkeiten bezahlbaren Wohnraum zu finden. Viele wohnungsbaupolitische Themen, wie insbesondere der dringend notwendige Wohnungsneubau, die Mietpreisbremse, der Mietspiegel, die Verordnung für soziale Erhaltungsgebiete, das Zweckentfremdungsverbot, die neue Liegenschaftspolitik, die wichtige Rolle der städtischen Wohnungsbaugesellschaften wurden lebhaft diskutiert. Es wurde an diesem Abend nochmals sehr deutlich, dass insbesondere durch die Initiativen der SPD, daß Land Berlin alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpft, um Wohnungen in Berlin bezahlbar zu halten. Wir haben alle Berlinerinnen und Berliner im Blick, egal ob MieterIn eines privaten Vermieters, einer Genossenschaft oder einer öffentlichen Wohnungsbaugesellschaft. Alle sollen sich Wohnen in Berlin auch in den nächsten Jahren leisten können, Mietensicherung und Wohnugsneubau sind wichtige Säulen unserer Politik, denn wir sind die Mieterpartei in Berlin.
Gemeinsame Erklärung des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg, alle Fraktionen und Gruppen der BVV Tempelhof-Schöneberg und weitere Bündnispartner_innen:
Erklärung anlässlich der geplanten Demonstration von pro Deutschland in Tempelhof am 6. Juni 2015
Wir sprechen uns für ein vielfältiges und tolerantes Tempelhof-Schöneberg aus. Alle Menschen sollen in unserem Bezirk unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht oder Lebensweise frei und unbeschwert leben können.
Am Samstag, dem 6. Juni 2015 um 15 Uhr ruft die rechtspopulistische Partei pro Deutschland zu einer Demonstration auf. Die Versammlung soll in räumlicher Nähe zur Flüchtlingsunterkunft in der Colditzstraße stattfinden. In der Flüchtlingsunterkunft werden Asylsuchende aus aller Welt aufgenommen.

Alle Informationen zu Ihrer Landtagsabgeordneten Melanie Kühnemann-Grunow finden Sie hier .

Alle Informationen zu Ihrem Bezirksverordneten Jürgen Swobodzinski finden Sie hier .
Wer die SPD Lichtenrade-Marienfelde unterstützen möchte kann sich natürlich jederzeit aktiv einbringen. Wir freuen uns aber auch über jeden Euro, der uns bei unserer Parteiarbeit hilft.
Wir bestreiten unsere politische Arbeit mit ehrenamtlichen Mitgliedern und deren Beiträgen. Zusätzliche Spenden fließen ausschließlich in unserer politische Arbeit. Damit finanzieren wir Veranstaltungen, Materialien, und stellen Informationen bereit, um politische Teilhabe für alle Menschen in Lichtenrade und Marienfelde zu ermöglichen.
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