Allgemein
Berlin soll eine Stadt für alle bleiben. Das betonte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit in seiner Neujahrsansprache. Berlin sieht er als "eine Stadt, in der die Mischung stimmt, eine Stadt, in der es aufwärts geht – und das nicht nur für wenige, sondern für alle". "Unsere Stadt ist gerade deshalb so attraktiv, weil Berlin weltoffen und tolerant ist", sagte Klaus Wowereit. "In Berlin wird man schnell heimisch. Berlin bietet jungen Menschen gute Bildung. Berlin ist eine familienfreundliche Stadt, in der Jüngere und Ältere sich wohlfühlen. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Aber das kommt nicht von selbst. Wir alle müssen uns anstrengen. Die Politik genau so wie die Bürgerinnen und Bürger. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir die Herausforderungen annehmen. Jetzt geht es darum, dass wir die Stärken unserer Stadt ausbauen, damit die positive Entwicklung von Dauer ist und alle davon profitieren."
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Tempelhof-Schöneberg (AsF-TS) befasst sich u.a. mit Gender Mainstreaming in der Stadtentwicklung, das heißt unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse der Geschlechter in allen Bereichen und bei allen Planungs- und Entscheidungsschritten bewusst wahrnehmen und berücksichtigen. Ziel ist die geschlechtergerechte Stadt, in der Wohnen, Arbeit und Freizeit von Kindern, Frauen und Männern verknüpft erlebt werden können. Dafür werden sich unsere städtebaulichen Leitbilder und Raumbildungen ändern.
Liebe Eltern, liebe Kinder,
für den neuen Lebensabschnitt, der heute beginnt wünsche ich Ihnen und Euch viel Freude und Erfolg. Ich hoffe, dass sich alle Wünsche und Hoffnungen des heutigen Tages erfüllen, und die Schulzeit rundrum ein Erfolg wird. Mit den besten Wünschen für den heutigen Tag und die gesamte Schulzeit.

Alle Informationen zu Ihrer Landtagsabgeordneten Melanie Kühnemann-Grunow finden Sie hier .

Alle Informationen zu Ihrem Bezirksverordneten Jürgen Swobodzinski finden Sie hier .
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