Gegen Rechtsextremismus
Zahlreiche Mitglieder der Abteilung Lichtenrade-Marienfelde nahmen am 17.07.2010 an der Protestaktion gegen den Bundesparteitag von "Pro Deutschland" teil. Die Bürgerbewegung, eine Koalition aus "geläuterten" Nazis, RassistInnen und SozialdarwinistInnen, hatte sich vor Gericht den Austragungsort "Rathaus Schöneberg" erstritten.
Aktionstag gegen „Pro Deutschland“
Donnerstag, 15.07.2010, Rathaus Schöneberg
11:00 Pressekonferenz des Bündnisses im Rathaus Schöneberg
16:00 Malen des Bündnistransparents sowie Verteilung von Informationsmaterial
18:00 „Weiße Rose“ – Informationsveranstaltung des Bündnisses
Demonstrationstag mit Kundgebungen gegen "Pro Deutschland"
Samstag, 17.07.2010, ab 12:00, Rathaus Schöneberg
Am kommenden Samstag soll der Bundesparteitag der rassistischen Bewegung „Pro Deutschland“ im Rathaus Schöneberg stattfinden und den Startschuss für den Berliner Ableger „Pro Berlin“ im Hinblick auf die Senatswahlen 2011 geben.
Bitte machen Sie mit und überlassen Sie nicht den Rassisten das Feld!
Für Nachfragen wenden Sie sich bitte an: jan.rauchfuss@spd-mariendorf.de
Die SPD Tempelhof-Schöneberg unterstützt den Aufruf:
Kein Bundesparteitag von "pro Deutschland" im Rathaus Schöneberg am 17. Juli!
Bitte unterschreiben auch Sie gegen rechts:
Keinen Fußbreit den RassistInnen - weder in Berlin, noch anderswo!
„Es ist wichtig, dass wir heute abend hier sind und damit die Demokratie mit Leben erfüllen“, sagte der Präsident des Abgeordnetenhauses Walter Momper am Mittwochabend auf einer Kundgebung gegen die NPD in Schöneberg.
Die SPD Tempelhof-Schöneberg und die anderen Parteien der Bezirksversammlung hatten zur Protestdemonstration gegen eine Wahlkampfveranstaltung der NPD im Rathaus Schöneberg aufgerufen. Viele Berlinerinnen und Berliner versammelten sich hinter dem Plakat „Gegen Nazis – kurze Haare, kurzer Verstand“ auf dem John-F.-Kennedy-Platz. Der Einmarsch der NPD-Funktionäre in das Rathaus wurde mit lauten „Nazis raus“-Sprechchören begleitet.

Alle Informationen zu Ihrer Landtagsabgeordneten Melanie Kühnemann-Grunow finden Sie hier .

Alle Informationen zu Ihrem Bezirksverordneten Jürgen Swobodzinski finden Sie hier .
Wer die SPD Lichtenrade-Marienfelde unterstützen möchte kann sich natürlich jederzeit aktiv einbringen. Wir freuen uns aber auch über jeden Euro, der uns bei unserer Parteiarbeit hilft.
Wir bestreiten unsere politische Arbeit mit ehrenamtlichen Mitgliedern und deren Beiträgen. Zusätzliche Spenden fließen ausschließlich in unserer politische Arbeit. Damit finanzieren wir Veranstaltungen, Materialien, und stellen Informationen bereit, um politische Teilhabe für alle Menschen in Lichtenrade und Marienfelde zu ermöglichen.
Spenden können auf das Konto
SPD-LV Berlin, Abteilung Lichtenrade
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BIC: BEVODEBBXXX
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