Politisch verantwortliches Handeln sieht anders aus !

Die Meldung und Falschinformation der CDU, dass das Gemeinschaftshaus Lichtenrade, die Seniorenfreizeitstätte und das Bürgeramt geschlossen werden, ist falsch und offensichtlich eine gezielte Fehlinformation im beginnenden Wahlkampf !

Das größte finanzielle Problem des Bezirks sind die hohen Infrastrukturkosten. Der Beschluss des Bezirksamtes zum Haushalt beeinhaltet eine Vielzahl von Prüfaufträgen zu Immobilien, Personal und Zuwendungen. Dazu zählt auch die Prüfung, ob das Gemeinschaftshaus oder die Briesingstraße optimaler genutzt werden kann bis hin zur Prüfung einer Schließung. Es gibt also keinen Beschluss zur Schließung des Gemeinschaftshauses Lichtenrade. Ziel muß es sein, das Gemeinschaftshaus effizienter zu nutzen. Bei der Auslastung des Saales bestehen aus Sicht der SPD Lichtenrade-Marienfelde noch Potentiale, insbesondere unsere Bezirksbürgermeisterin mahnt seit graumer Zeit im Bezirksamt an, daß für die Nutzung des Saales ein Konzept entwickwelt wird.

Hierbei muss besonders die aktuelle Situation für die Hausmeister-und Medienwarttätigkeiten betrachtet werden. Der Saal kann und muss deutlich besser genutzt werden. Das Gemeinschaftshaus Lichtenrade hat für die SPD Lichtenrade-Marienfedle einen hohen Stellenwert, nicht nur wegen des Gebäudes, sondern auch wegen der tollen Veranstaltungen. Diese müssen im Süden und für den Süden unseres Bezirks gesichert sein und bleiben.

Der Mietvertrag für die Briesingstraße wurde gerade um weitere fünf Jahre verlängert. Wer mit Falschmeldungen Ängste schürt, handelt politisch nicht vertrauenswürdig und ist schlecht informiert.

Wir werden kämpfen - für eine Tunnellösung der Dresdner Bahn !

Nach Presseberichten hat das Eisenbahnbundesamt ( EBA ) , mitten in der Ferienzeit den Planfeststellungsbeschluss zur Dresdner Bahn getroffen. In einen der längsten Planverfahren, fast 19 Jahre, soll nun die Entscheidung für eine ebenerdige Trassenführung gefallen sein. Im Gegensatz zum Bund und zur Deutschen Bahn AG hat das Land Berlin immer seine Bereitschaft erklärt, seinen Anteil an den Mehrkosten für den Tunnelbau zu übernehmen und die notwendigen Mittel im Landeshaushalt einzustellen. Im Koaltionsvertrag von 2011 haben sich SPD und CDU ebenfalls zum Bau des Tunnels bekannt. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg hat sich ebenfalls durch Beschlüsse des Bezirksamts und der Bezirksverordnetenversammlung für eine Tunnellösung in Lichtenrade stark gemacht und dabei wird es bleiben. Auch die SPD Lichtenrade-Marienfelde und die gesamte SPD Tempelhof-Schöneberg setzt sich seit Jahren für die Lichtenraderinnen und Lichtenrader ein, denn wir vor Ort wissen, welche Folgen eine ebenerdige Trassenführung für den Ortsteil bedeuten würde. Wir fordern alle Beteiligten, insbesondere den Bund, auf, sich für eine Tunnellösung einzusetzen, damit unser Ortsteil nicht zerschnitten wird. Auch nach 18 Jahren werden die Lichtenraderinnen und Lichtenrader sich mit allen Mitteln gegen eine ebenerdige Lösung wehren und für eine Tunnellösung kämpfen !

Es geht voran !

Der Senat hat in seiner Sitzung am 14.07.2015 auf Vorlage des Senators für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, beschlossen, daß die Bahnhofstraße Fördergebiet im Programm " Aktive Zentren " wird. Die stellv. Fraktionsvorsitzende und Lichtenrader Bezirksverordnete, Melanie Kühnemann, begrüßt den Senatsbeschluss und hofft, daß nun schnell konkrete Schritte umgesetzt werden. Aus den Fördermitteln des Programms sollen die geförderten Zentren, neben der Bahnhofstraße noch vier Projekte , zu Identifikationsorten mit vielfältigen Einzelhandels- , Dienstleistungs - und Versorgungsangeboten entwickelt werden. Mit dem Ziel ein hohes Maß an sozialer Integration sowie ein lebendiges Kulturleben mit attraktiven öffentlichen Räumen zu schaffen. Es kann nun mit der Einleitung erster Maßnahmen begonnen werden, so Melanie Kühnemann. Dazu gehören die Einrichtung einer Prozesssteuerung und eines Geschäftsstraßenmanagements. Es ist geplant, daß ein Vor-Ort-Büro eingerichtet wird und die Aufstellung eines Infopunktes, es geht voran !

Picknick in der Bahnhofstraße

Viele Lichtenraderinnen und Lichtenrader nutzten heute die Möglichkeit ihre Bahnhofstraße, wo sonst der Verkehr rollt, als Frühstücksmeile zu genießen. Neben unserer Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, die ofiziell das Frühstück eröffnete, nahmen Ingrid und Andrea Kühnemann für die SPD Lichtenrade - Marienfelde teil. Das Wetter spielte mit und so blieb viel Zeit für Gespräche mit Lichtenrader Vereinen und Organisationen, aber auch mit Mitgliedern unserer Abteilung. Das Thema " Dresdner Bahn " spielte in den Gesprächen eine große Rolle, aber auch die Chancen, die das Programm " Aktive Zentren "  für die Bahnhofstraße bringen kann. Der besondere Dank gilt der Ökumenischen Umweltgruppe mit dem Bürgerforum Zukunft Lichtenrade für das tolle Programm und der Organisation der gelungenen Veranstaltung. Die SPD Lichtenrade - Marienfelde freut sich schon auf das nächste Frühstück.

Dresdner Bahn nur im Tunnel !

Auf Initiative von Händlern der Bahnhofstraße erklärten bei einem Vororttrmin am S-Bahnhof Lichtenrade Frank Zimmermann für SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Angelika Schöttler für das Bezirksamt und Ingrid Kühnemann  für die SPD-Fraktion der BVV, daß es nur die Tunnellösung für die Dresdner Bahn in Lichtenrade geben kann. Zu den verschiedenen Bauvarianten soll es ein Gutachten des Bundes und der Deutschen Bahn AG geben, welches noch nicht veröffentlicht ist. Die Große Koaltion im Abgeordnetenhaus wird jetzt die entsprechende Akteneinsicht beantragen. Für den kommenden Doppelhaushalt sollen Mittel mit einem Sperrvermerk nur die Tunnellösung eingestellt werden. Der Bund ist jetzt am Zug und deshalb muss parteiübergreifend der Druck erhöht werden, eine Parteienstreit vor Ort darf es nicht geben, denn es kann nur die Tunnellösung geben.

Melanie Kühnemann-Grunow Abgeordnete Lichtenrade

 

Alle Informationen zu Ihrer Landtagsabgeordneten Melanie Kühnemann-Grunow finden Sie hier .

Unser Bezirksverordnete

 


Alle Informationen zu Ihrem Bezirksverordneten Jürgen Swobodzinski finden Sie hier .

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