Bezirks-SPD
Corinna Volkmann ist die Kandidatin auf Listenplatz 13 für die Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnetenversammlung.
Das Studium schloss sie als Medienberaterin an der TU Berlin ab. Seit kurzem ist sie an einer internationalen Filmschule in Tempelhof Koordinatorin der Master-Studiengänge. Ihre journalistische Erfahrung bringt sie in die ts aktuell als Autorin ein. Ihre Medienkompetenz, die Lust, mit Menschen ins Gespräch zu kommen und nah bei den Mitbürger*innen zu sein, sollen die BVV-Arbeit bereichern.
Politikfelder, für die sich die 51-Jährige stark machen will, sind Kultur und Bildung, Verkehrsplanung und Umwelt sowie Stadtentwicklung. Sie interessieren der Haushalt des Bezirks und die Prozesse zur Mittel-Verteilung.
Die Kultur liegt ihr am Herzen. Kunst und Kultur sollen für alle erlebbar und wahrnehmbar sein. Darum will sie sich, um die kulturelle und künstlerische Palette des Bezirks sichtbar zu machen, für ein jährliches Kultur-Wochenende engagieren.
Kubilay Yalçin kandidiert auf Listenplatz 14 für die Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg. Er ist 23 und studiert Rechtswissenschaft ; außerdem ist er studentischer Mitarbeiter in einer Kinderrechtsorganisation.
Die Politikfelder Stadtentwicklung, Integrationspolitik, Verkehrspolitik und Jugendpolitik interessieren und motivieren ihn, erstmals für die BVV zu kandidieren.
Er benennt das Ziel seines Engagement im Bereich Stadtentwicklung so: „Auch finanziell schwache sowie ältere Menschen haben das Recht, in attraktiven und lebendigen Stadtteilen zu leben.“ Für ihn ist Stadtentwicklung eine soziale Frage. Es gilt, diesen Menschen den Lebensmittelpunkt zu erhalten und weiterhin zugänglich zu machen. Konkret fordert er insbesondere die konsequente und rasche Umsetzung des Projekts „Neue Mitte Tempelhof“.
Die 40-jährige Ayten Dogan lebt in Friedenau und kandidiert für die Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnetenversammlung auf Listenplatz 15.
Ihre Erfahrungen als ehemalige Geflüchtete und im Bereich der Teilhabe erlauben ihr einen authentischen, kritischen Blick auf die Integrations- und Fluchtpolitik, die sie zu einem ihrer Arbeitsschwerpunkte in der BVV machen möchte. Zudem interessiert sie besonders auch das Themenfeld Schule. In der Vergangenheit gewann sie einen intensiven Einblick in die Prozesse der Strukturentwicklung und kennt die Herausforderungen. Ihre Arbeit als Schulsozialarbeiterin hat ihr tiefe Einblicke in Alltag und Abläufe in Schulen gegeben. Für Sozialpolitik interessierte sie sich schon immer und hat in diesem Politikfeld bereits haupt- und ehrenamtlich gearbeitet; insbesondere die Hilfe für Obdachlose und Geflüchtete liegen ihr am Herzen. Derzeit gibt es besonders häufig Berührungspunkte durch ihre Tätigkeit als Sprecherin der BürgerInnen-Flucht-Initiative „Friedenau hilft!“, deren Mitinitiatorin sie auch ist.
Noah Triller kandidiert für die Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg auf Listenplatz 16; es ist seine erste Kandidatur. Der 21-Jährige studiert Jura an der Berliner Humboldt Universität.
Ihn interessieren besonders die Jugend- und die Bildungspolitik, für die er sich in der BVV einsetzen möchte. Konkret liegt ihm die Stärkung des Kinder- und Jugendparlaments in unserem Bezirk sehr am Herzen. Er will sich dafür engagieren, dass dieses Forum an den Tempelhofer und Schöneberger Schulen auch wirklich als echte Chance der Beteiligung wahrgenommen wird, also dass Kinder und Jugend hier auf kommunaler Ebene eine Stimme haben und gehört werden.
Noah Triller besuchte das Georg-Büchner-Gymnasium in Lichtenrade, wo er lebt und sich auch einer seiner Lieblingsorte befindet, an dem er sich sehr gern aufhält: der Dorfteich! Er ist ein beliebter Treffpunkt, an dem regelmäßig auch Feste stattfinden.
Kari Lenke kandidiert auf Listenplatz 17 für die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg. Die 23-jährige studiert Public Economics an der FU Berlin.
Seit 2021 sitzt sie in der BVV und ist Sprecherin für Wirtschaftspolitik. Neben dem Wirtschaftsausschuss ist sie Mitglied im Hauptausschuss sowie im Ausschuss für Bürgerdienste, Soziales, Senioren und demographischen Wandel.
Lenke hat viele politische Interessen: Wirtschafts-, Finanz-, Sozial- und Ehrenamtspolitik sind ihr wichtig. Ein besonderes Augenmerk setzt sie aber auf die Gleichstellungspolitik, die sie in all diesen Bereichen mitdenkt. Kari Lenke erklärt dazu: „Wir müssen Chancengleichheit, Gleichstellung und die Bekämpfung von Diskriminierung nicht nur eigenständig denken, sondern immer in alle Entscheidungen als Perspektive mit einbringen. Genau diese Perspektive bringe ich mit und ich bin entschlossen, dafür in der BVV Verantwortung zu übernehmen und überzeugt, dass wir als SPD einen progressiven gesellschaftlichen Wandel schaffen und damit für ein lebenswerteres und gerechteres Tempelhof-Schöneberg kämpfen, in dem alle gerne Zuhause sind!“

Alle Informationen zu Ihrer Landtagsabgeordneten Melanie Kühnemann-Grunow finden Sie hier .

Alle Informationen zu Ihrem Bezirksverordneten Jürgen Swobodzinski finden Sie hier .
Wer die SPD Lichtenrade-Marienfelde unterstützen möchte kann sich natürlich jederzeit aktiv einbringen. Wir freuen uns aber auch über jeden Euro, der uns bei unserer Parteiarbeit hilft.
Wir bestreiten unsere politische Arbeit mit ehrenamtlichen Mitgliedern und deren Beiträgen. Zusätzliche Spenden fließen ausschließlich in unserer politische Arbeit. Damit finanzieren wir Veranstaltungen, Materialien, und stellen Informationen bereit, um politische Teilhabe für alle Menschen in Lichtenrade und Marienfelde zu ermöglichen.
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