04.03.2016 in Gegen Rechtsextremismus

Für ein weltoffenes und tolerantes Berlin

 

Unter dem Motto " Merkel muss weg " wollen am Samstag, den 12. März 2016 Rechte wie Enrico Stubbe, Bundesvorstand der nationalistischen Partei " Pro Deutschland ", Hooligans, NPD sowie BärGida-Anhänger/innen mit mit ihrem Aufmarsch starten.

Wir stehen für ein weltoffenes und tolerantes Berlin. Aktuell ist in Deutschland das Gebot der Stunde, das Recht auf Asyl und unsere auf Demokratie, Gerechtigkeit und Mitmenschlichkeit aufbauende offene Gesellschaft gegen die Angriffe von Rechtspopulisten und Neonazis zu verteidigen. Sie versuchen mittels plumper Stimmungsmache und Hasspropaganda, Ressentiments gegenüber den nach Berlin geflüchteten Menschen zu schüren.

Wir sind stolz dauf, wie viele Berlinerinnen und Berliner, auch in Lichtenrade, den Menschen helfen, die bei uns Asyl und Schutz vor Verfolgung und Krieg suchen: ob durch Sprachunterricht, gemeinsame Unternehmungen, Begelitung von Behördengängen, durch Spenden oder durch Untestützung gegen Rechtsextreme und Neonazis. Wir bitten die Berlinerinnen und Berliner, weiterhin so engagiert Weltoffenheit und Solidarität zu leben.

Wir fordern alle Lichtenraderinnen und Lichtenrader auf, sich dem Aufmarsch konsequent entgegenzustellen.

Wir treffen uns am 12. März 2016, 14.00 Uhr an der Rahel-Hirsch-Straße Ecke Ella-Trebe-Straße ( Hauptbahnhof-Washingtonplatz )

01.03.2016 in Gegen Rechtsextremismus von SPD Tempelhof-Schöneberg

Aufruf zur Demonstration "Tempelhof-Schöneberg gegen Rechts"

 

Aufruf zur Demonstration "Tempelhof-Schöneberg gegen Rechts" am Mittwoch, 2. März um 16:30 Uhr auf dem John-F.-Kennedy-Platz (direkt vor dem Rathaus Schöneberg)

Treffpunkt: Parkplatzhälfte John-F.-Kennedy-Platz / Ecke Badensche Straße
Lasst uns zeigen, dass wir als Demokrat*innen nicht nur mehr sind, sondern auch lauter!
Wir dürfen diesen Demagog*innen nicht die Straßen überlassen, wir müssen uns ihnen in den Weg stellen und ihnen zeigen, dass sie mit ihrer menschenverachtenden Ungleichwertigkeitsideologie nicht weit kommen.

Fahnen, Transparente, Plakate und Trillerpfeifen sind gern gesehen!

Am 2.3 möchte die AfD vor dem Rathaus Schöneberg demonstrieren. Die Veranstaltung der Rechtspopulist*innen wird um 16:45 Uhr beginnen und ist bis ca. 18:30 Uhr angesetzt.

08.11.2015 in Gegen Rechtsextremismus

Für ein weltoffenes Berlin !

 

Mehrere tausend Menschen kamen am 7. November zur Kundgebung für ein weltoffenes Berlin und an daran beteiligten sich auch die Mariendorfer und Lichtenrader- Marienfelder Abteilungen. Auch sie wollten ein deutliches Zeichen gegen die AFD setzen, denn die SPD steht für ein freies und weltoffenes Berlin !

05.06.2015 in Gegen Rechtsextremismus von SPD Tempelhof-Schöneberg

Aufruf zur Demonstration am Samstag, 6. Juni 2015 ab 14:45 Uhr Colditzstraße 31

 

Gemeinsame Erklärung des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg, alle Fraktionen und Gruppen der BVV Tempelhof-Schöneberg und weitere Bündnispartner_innen:

Erklärung anlässlich der geplanten Demonstration von pro Deutschland in Tempelhof am 6. Juni 2015

Wir sprechen uns für ein vielfältiges und tolerantes Tempelhof-Schöneberg aus. Alle Menschen sollen in unserem Bezirk unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht oder Lebensweise frei und unbeschwert leben können.

Am Samstag, dem 6. Juni 2015 um 15 Uhr ruft die rechtspopulistische Partei pro Deutschland zu einer Demonstration auf. Die Versammlung soll in räumlicher Nähe zur Flüchtlingsunterkunft in der Colditzstraße stattfinden. In der Flüchtlingsunterkunft werden Asylsuchende aus aller Welt aufgenommen.

21.11.2014 in Gegen Rechtsextremismus

SPD beteiligt sich an Aufruf gegen rechts

 

Die Vorsitzenden der im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien veröffentlichten am 19. November einen gemeinsamen Aufruf gegen rechten Hass und rechte Propaganda.

„Seit dem Zweiten Weltkrieg waren nicht mehr so viele Menschen auf der Flucht wie zurzeit. Wer vor Krieg und Verfolgung flüchtet, verdient unseren Schutz“, so Jan Stöß, Landesvorsitzender der Berliner SPD. Dieser Verantwortung müssen sich alle stellen. Stöß weiter: „Ich bin froh, dass die im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien mit dieser Erklärung deutlich machen, dass plumpe Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in Berlin keinen Platz haben.“

Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund Berlin-Brandenburg (DGB) unterstützt den Aufruf der Parteien. Doro Zinke, Vorsitzende des DGB, erklärt: „Fremdenfeindlichkeit ist für uns kein Kavaliersdelikt, sondern ein Anschlag auf die Menschenwürde. Wir brauchen das tägliche Engagement für Zivilcourage. Denn überall da, wo sich Resignation breit macht und soziale Ungerechtigkeit herrscht, wittern die Neonazis ihre Beute:“


Der Aufruf im Wortlaut
 

Melanie Kühnemann-Grunow Abgeordnete f Lichtenrade

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